Mali und Szijjarto: Bulgariens Steuer auf russischen Gastransit: Feindselige Aktion gegen Ungarn und Serbien
Quelle: eKapija
Mittwoch, 18.10.2023.
09:39
Mittwoch, 18.10.2023.
09:39
Abbildung (Fotonostal6ie/shutterstock.com)
Diese neue bulgarische Regelung gefährde die sichere Energieversorgung in Ungarn und Serbien, heißt es auf der Website der serbischen Regierung.
Es wird hinzugefügt, dass die Europäische Union (EU) keine Sanktionen gegen die Lieferung von Erdgas aus Russland verhängt hat und daher das Argument des bulgarischen Premierministers völlig falsch ist.
Diese Entscheidung untergräbt die europäische Solidarität und gefährdet die Energiesicherheit sowohl der EU-Mitgliedstaaten als auch der Kandidatenländer. Ungarn und Serbien werden ihre Positionen harmonisieren und entsprechend auf diese umstrittene Entscheidung Bulgariens reagieren, heißt es in der gemeinsamen Erklärung.
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Siniša Mali
Peter Szijjarto
bulgarische Steuer auf russisches Gas
feindliches Vorgehen Bulgariens
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