Österreicher übernehmen "Telekom" und verkaufen VIP an Deutsche
Donnerstag, 21.04.2011.
14:10
Die Telekom Austrie sei bereit, Serbien für 31% der Aktien zu zahlen und den Mobilfunkanbieter VIP für 20% der Aktien zu tauschen. Zusätzliche Fristen wurden verlangt, weil die Übernahme von 70% des serbischen Telekommunikationsmarktes für die EU unakzeptabel ist.
Der österreichische Telekom-Anbieter versucht jetzt eine neue, beträchtlich kompliziertere Lösung auszuhandeln. Die Telekom Austria würde, laut der Belgrader Tageszeitung "Blic", 31% der Aktien von der Regierung Serbiens kaufen und ihren Mobilfunkanbieter "VIP mobile" für 20% der Aktien des griechischen Telekomanbieters OTE bzw. der Deutsche Telekom, tauschen.
Es handle sich um eine "win-win-Kombination" - also lukrativ für alle - behauptet die unbenannte inoffizielle Quelle der Belgrader Tageszeitung. Der Staat würde die geforderten 840 Mio. Euro für 31% der Aktien erhalte,n, die "Telekom Austrija" 51% des Unternehmens ohne zusätzliche Bemühungen um die zunächst geforderte Summe von 1,4 Mrd. Euro. Die Deutsche Telekom würde in den serbischen Markt über VIP mobile einsteigen
Telekom Srbija a.d. Beograd
Telekom Austria TA AG
Vlada Republike Srbije
OTE S.A. Maroussi, Greece
A1 Srbija d.o.o. Beograd
Deutsche Telekom AG Bonn

Izdanje Srbija
Serbia Edition
Izdanje BiH
Izdanje Crna Gora