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Die weltweit größte Eisenbahnkonferenz vom 25. bis 28. April in Belgrad

Quelle: eKapija Mittwoch, 19.04.2023. 14:56
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Abbildung (FotoeKapija / Aleksandra Kekić)Abbildung
Belgrad wird Gastgeber der weltweit größten Eisenbahnveranstaltung sein – der 10. Internationalen Konferenz zur Modellierung und Analyse des Eisenbahnverkehrs (ICROMA), die dieses Jahr vom 25. bis 28. April stattfinden wird. Organisatoren des Treffens unter dem Namen „RailBelgrade 2023“ sind die Fakultät für Verkehrswesen der Universität Belgrad und die internationale Expertenorganisation IAROR.

Dieses Treffen werde die weltweit größten Experten für die Entwicklung von Eisenbahnen zusammenbringen und interdisziplinäre Diskussionen auf dem Gebiet der Planung und des Betriebs von Eisenbahnen anstoßen, hieß es in der Ankündigung der Fakultät.

Die internationale Konferenz ermöglicht es Forschern, Beratern und Experten aus dem Eisenbahnsektor, sich zu treffen, ihre neuesten Forschungsergebnisse vorzustellen, Wissen auszutauschen und aktuelle Entwicklungen und Anwendungen zu diskutieren. Führende Wissenschaftler verschiedener Disziplinen und Fachleute aus der Bahnindustrie werden während dieser Konferenz die neuesten Erkenntnisse rund um den Bahnverkehr präsentieren und Leitlinien geben, in welche Richtung sich dieser Bereich weiterentwickeln wird.

- Die Organisation dieser Konferenz ist eine große Ehre für Belgrad, weil es dadurch zu einer kleinen Gruppe von Weltmetropolen gehört, die die Gelegenheit hatten, so wichtige Namen aus der Welt der Eisenbahn an einem Ort zu versammeln. Es ist von großer Bedeutung, dass Serbien auf der globalen Karte der wissenschaftlichen Forschung und Expertengemeinschaft steht, die sich der Eisenbahnentwicklung widmen. Vor allem im Zusammenhang damit, dass der Eisenbahnverkehr in unserem Land einen neuen Frühling und sozusagen eine Wiedergeburt erlebt und zu jener Bedeutung und Rolle zurückkehrt, die er in den meisten Ländern der Welt hat - hob Prof. Dr. Nebojša Bojović, Dekan der Fakultät für Verkehr, hervor.

Mehr als 200 Experten und Wissenschaftler aus mehr als 20 Ländern werden auf der Konferenz sprechen, und Vertreter von mehr als 50 Universitäten und wissenschaftlichen Instituten werden am Treffen teilnehmen.
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