Vehandlungen zwischen FAP und Chinesen geraten ins Stocken - Kanadier zeigen Interesse für Lkw-Fabrik in Priboj
Donnerstag, 03.02.2011.
14:56
Die Verhandlungen über Zusammenarbiet zwischen dem serbischen Lkw-Hersteller FAP und dem chinesischen Unternehmen "Dong Feng" gerieten ins Stocken. Ein kanadischer Investmentfonds hat aber gleichzeitig Interesse für die Übernahme des Unternehmens aus Priboj gezeigt, erklärte heute der Generaldirektor von FAP Mirko Stojović.
- Die Verhandlungen mit Chinesen sind nicht unterbrochen. Wir konnten uns einfach nicht sofort über die Form des Vertriebsnetzes für gemeinsam hersgestellte Fahrzeuge einigen - sagte Stojović in einem Interview für Beta.
FAP bestand, nämlich darauf, dass beide Partner das Risiko für das gemeinsame Geschäft tragen, was das chinesische Unternehmen, laut dem Wirtschaftsministerium, abgelehnt hat.
- Das bedeutet, dass der Partner aus China nur die Bezahlung von in Teilen gelieferten Fahrzeugen sichern will - hob Stojović hervor.
Das Unternehmen aus Priboj habe, laut dem Generaldirektor, auch das Interesse anderer Investoren geweckt - z.B. eines Investmentfonds aus Kanada, die Bedingungen für die Zusammenarbeit mit einem der führenden europäischen Lkw-Herstellre schaffen will.
- Das Wirtschaftsministerium und die Privatisierungsagentur haben den Vorschlag aus Kanada für die Verhandlungen mit FAP erhalten - sagte Stojovic und fügte hinzu, dass die Konkretisierung der Initiative "die Aussichten für die dauerhafte Erholung des Unternehmens sicher verbessern würde".
FAP Korporacija a.d. Priboj
Ministarstvo privrede Republike Srbije
Agencija za privatizaciju Republike Srbije Beograd prestala sa radom 29.01.2016.

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