"Metro Cash&Carry" startet Zusammenarbeit mit serbischen Bekleidungsherstellern - Chance für Export in 29 Länder
Donnerstag, 20.01.2011.
15:55
Die deutsche Großhandelskette "Metro Cash&Carry" hat die bisherige Zusammenarbeit mit serbischen Bekleidungsherstellern durch Produktion von Handelsmarken erweitert und der einheimischen Textilindustrie eine große Chance dadurch gegeben.
In Zusammenarbeit mit "Metro Cash&Carry" nahm die Belgrader Firma "Er.Co.Knit" die Herstellung von Herrenpullovern namens "Metro" (Markenartikel von "Tailor&Son") auf und die Belgrader Firma "Socks BMD" her Herstellung von Herrensocken namens "Metro" (Markenartikel von "Authentic"). Erste Kontigente wurden bereits an Einkaufszentren von "Metro Cash&Carry" in Serbien geliefert.
Die Belgrader Firma "Er.Co.Knit" bekam dadurch die Chance, Herrenpulover mit dem Markenzeichen "Tailor&Son" durch Vertriebszentren von "Metro" in der ganzen Welt abzusetzen. Man hat bereits Vertrag über den Exprot von 1.350 Pullovern nach Kroatien abgeschlossen und verhandelt bereits über die Ausfuhr nach Bulgarien.
"Metro Cash&Carry" arbeitet mit serbischen Unternehmen, Hersteller von Handelsmarken, seit 2006. Einheimische Hersteller können dadurch Erzeugnisse in 29 Länder und auf drei Kontinenten absetzen. "Metro Cash&Carry" verlangt von ihren Lieferanten, internationale Qualitätsnormen zu erfüllen, ihre Produktionskapazitäten zu erweitern und Exportverträge zu schließen, um ihren eigenen Kunden Erzeugnisse der Spitzenqualität zu günstigeren Preise als bei Konkurrenten zu bieten.
Das Unternehmen arbeitet momentan mit 60 serbischen Unternehmen, die 464 "Metro"-Handelsmarken erzeugen. 90 Erzeugnisse davon (efrorenes Obst, Oliven und Süßwaren) werden nach Kroatien, Bulgarien, Rumänien, Ungarn, Tschechien, in die Slowakei und Ukraine exportiert.

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