EK: Das Wirtschaftswachstum in Serbien wird durch die Folgen des Krieges in der Ukraine gedämpft
Quelle: Beta
Montag, 16.05.2022.
21:33
Montag, 16.05.2022.
21:33
(FotoPixabay.com/Gerd Altmann)
Auch in der Europäischen Union wird das Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) geringer ausfallen als in früheren Herbstprognosen prognostiziert. Das ist die Folge neuer Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine, heißt es im Bericht "Wirtschaftliche Frühjahrsprognose 2022: Russische Invasion als Test für den wirtschaftlichen Widerstand der EU".
Wenn von Serbien die Sprache ist, dann kann man damit rechnen, dass es im nächsten Jahr zu einem deutlich niedrigerem Wachstum kommen wird als 2022, nämlich um 3,8 Prozent.
Die Europäische Kommission weist auch auf große Unsicherheit und erhebliche Risiken für das Wachstum der serbischen Wirtschaft hin.
Experten erwarten, dass die wirtschaftlichen Folgen der russischen Aggression gegen die Ukraine das Wachstum beeinträchtigen werden. Insbesondere höhere Rohstoffpreise werden das verfügbare Einkommen und die verringerte Dynamik des Handels mit den wichtigsten Handelspartnern Serbiens und der EU beeinflussen.
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