Viehzüchter: Fleischpreise sind unvermeidlich, nur der Konsumrückgang hält sie zurück
Quelle: Beta
Dienstag, 29.03.2022.
15:28
Dienstag, 29.03.2022.
15:28
(Fotoracorn/shutterstock.com)
Der Präsident der Versammlung der serbischen Agrarproduzenten (SPAS), Zoran Milićević, sagte gegenüber Beta, dass die Nachfrage nach Lebendvieh fast vollständig zum Erliegen gekommen sei, die Preise für Tierfutter explodiert seien und 60-70 Dinar pro Kilogramm bei der Schweineproduktion verloren gehen.
Die Produzenten, so sagte er, seien in großen Schwierigkeiten, weil das Futter zu teuer sei, und selbst wenn sie es kaufen wollten, hätten sie kein Geld, weil sie kein schlachtfertiges Vieh verkaufen könnten.
Er sagte, dass der Schweinebestand in Serbien im Vergleich zu der Zeit vor zwanzig Jahren halbiert wurde, als es etwa fünf Millionen Schweine gab, so viel, wie der heimische Markt damals verbrauchte.
Er fügte hinzu, dass der Viehbestand so zerstört sei, dass es jetzt nicht mehr genug Jungtiere oder Rinder für die Mast gebe.
Der Miteigentümer der Fleischindustrie Matijevic, Bojan Matijevic, erklärte, dass die Nachfrage nach Fleisch um etwa 30 % zurückgegangen sei und dass die Verbraucher in Serbien am meisten Hühnerfleisch kaufen, weil es am billigsten sei.
Er wies darauf hin, dass die Subventionen für die Landwirtschaft in Serbien gering sind und nicht einmal annähernd den finanziellen Anreizen entsprechen, die Landwirte in europäischen Ländern erhalten.
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IM Matijević d.o.o. Novi Sad
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