Hightech in Ruma - Britisches Hightech-Hersteller Elekta benötigt 100 Mitarbeiter für Herstellung von Roboteranlagen
Montag, 01.11.2010.
15:10

Die Gewerbezone in Ruma bekommt bald einen neuen Mieter. Der britische Hightech-Hersteller Elekra hat, nach Informationen des Wirtschaftsportals "eKapija" einen 5 ha großen Grundstück in der Zone reserviert.
Der britische Investor sucht nach 100 Mitarbeitern für die Produktion von Roboteranlagen, verwendet vor allem in der Medizin.
- Die Nachfrage nach eng qualifizeirten Elektro- und Maschinenbautechniker und -Ingenieuren ist eine gute Nachricht für uns. Ein Schritt weiter in der Realisierung unserer Startegie für die Senkung der hohen Arbeitslosenquote in der Stadt - gab der Bürgermeiser von Ruma Goran Vuković in einem Gespräch mit unserem Reporter bekannt. In Ruma gibt es momentan 5.000 Arbeitslose in der Evidenz des Arbeitsamtes.
Die Gemeinde Ruma hat ihre Gewerbezone an der letzten Investitionsmesse "Investexpo" in Novi Sad präsentiert.

Die Zone nimmt eine Fläche von 238 ha ein, an der Kreuzung der Autobahn Belgrad-Zagreb und der künftigen Autobahn Novi Sad-Šabac. In Hinsicht auf die Nähe der wichtigsten Verkehrsverbindungen, Autobahn, Eisenbahnstrecke und der Save handle es sich um ein äußerst attraktives Standort für die Realisierung von Investitionen, glauben Offizielle in der Gemeinde Ruma.
Investoren stehen verschiedene Baugrundstücke zur Verfügung von Parzellen 1,6 ha X 63 m (genug für einen guten Lkw-Zufahrt, behauptet man) bis Grundstücke, die sich auf 50 ha erstrecken. Die Gemeinde ist aber auch bereit, auf Bedürfnissen und Wünschen jedes einzelnen Investors einzugehen, erklärt Vuković.
Außer Elekta gebe es, so der Bürgermeister, noch einige seriöse Interessenten, mit denen man verhandelt. Der Bürgermeister habe bereits einige Absichtserklärungen unterzeichnet.
sa kojima pregovori još traju, a potpisano je i nekoliko "pisama o namerama".

- Es gibt Interessenten aus der Türkei, aus der Tourismusbranche. Wir sind offen für alle Ideen, Innovationen und Projekte. Wir suchen nach seriösen Investoren, die "saubere Technologien" bevorzugen, Umweltschutznormen einhält und die Gesundheit unserer Bürger nicht bedrohen kann - so Vuković.
Zu den größten Unternehmen in Ruma gehören weiterhin "Rumaguma" sowie die privatisierte Lederfabrik "Mitas". Die Gemeinde könne, glaubt der Bürgermeister Vuković, mit der aktuellen wirtschaftlichen Situation zufrieden sein, vor allem, weil die Privatisierung erfolgreich zu Ende geführt ist.
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