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Deutsche bauen Fabrik und Vertriebszentrum in Šimanovci - Eine der größten ausländischen Investitionen in Serbien

Quelle: eKapija Donnerstag, 28.10.2010. 15:23
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Weit entfernt von den neugierigen Augen der Öffentlichkeit kamen unlängst Vertreter eines großen deutschen Unternehmens nach Serbien und wählten die Gewerbezone in Šimanovci (Gemeinde Pećinci) für den Standort ihres neuen Werks.

In Hinsicht darauf, dass es um einen der größten Maschinenbauer in Europa geht sowie dass die Verhandlungen fast zu Ende gekommen sind, war niemand bereit, die Identität des potenziellen Investors zu entdecken. Das Wirtschaftsportal "eKapija" erfuhr nur, dass es um eine der größten ausländischen Investitionen in der Serbien geht.

- In Hinsicht darauf, dass es um eine große und strategisch wichtige Investition geht, nimmt das Ministerium für Wirtschaft und regionale Entwicklung an den Verhandlungen teil. Deutsche Partner wollen hier eine Produktionsanlage und Vertriebszentrum für ihre Erzeugnisse bauen. Wenn alles, dem Plan nach, verläuft, will man in Šimanovci das Vertriebszentrum für ganz Südosteuropa bilden - sagte der Leiter der Agentur für Entwicklung der Gemeinde Pećinci Radivoj Milošević für "eKapija".

Mit 40 einheimischen und ausländischen Investoren, die hier mehr als 250 Mio. Euro investiert haben, gehört Šimanovci sicher zu den attraktivsten Investitionsziele in Serbien.

"Strauss Adriatic", "PFI studio", "Jub boje", ITM - das sind nur einige von vielen großen Namen, die Investitonen direkt an der Atuobahn E-70 (Verkehrskorridor 10), in der Nähe des Flughafens "Nikola Tesla" und nur 25 km entfernt von Belgrad realisiert haben.

(Radivoj Milošević)

- Die völlig ausgestattete Gewerbezone auf der linken Seite der Autobahn, nimmt eine Fläche von 300 ha ein. 60-70% der Fläche sind bereits besetzt. Die Gemeinde verfügt über noch 30 ha, während die restliche Fläche privaten Besitzern gehört - erzählte Milošević unserem Reporter.

Sehr attraktiv für künftige Investoren könnte die zweite Gewerbezone in Šimanovci sein: 470 ha, auf der rechten Seite der Autobahn, aber ohne entsprechende Infrastruktur.

Ein Quadratmeter in Šimanovci wurde vor der Krise für 28 Eurogeboten. Der maximale Preis bei der letzten Versteigerung lag aber bei nur 23 Euro/m2.

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