Arbeitgeberverbände Serbiens und Montenegros streben die Beseitigung aller Hindernisse zwischen den beiden Märkten an
Quelle: eKapija
Sonntag, 12.12.2021.
14:21
Sonntag, 12.12.2021.
14:21
Illustration (FotoChameleonsEye/shutterstock.com)
– Unsere beiden Märkte sind klein im Vergleich zu globalen Proportionen. Es ist notwendig, unsere Märkte zu konsolidieren und vor allem als Nachbarn zusammenzuarbeiten. Wir führen jetzt direkte Gespräche zwischen den beiden Volkswirtschaften, die in erster Linie darauf abzielen, Probleme zu identifizieren und dann auch Initiativen zu deren Lösung zu starten. Unser Ziel ist ein offener Markt, denn das Geschäft kennt keine Grenzen – sagte Milos Nenezic, der Präsident des serbischen Arbeitgeberverbandes.
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– Die Probleme in den Beziehungen zwischen den beiden Ländern liegen auf der Hand, aber ebenso sicher ist, dass sie nicht von den Arbeitgebern verursacht wurden. Als zwei sozial verantwortliche Organisationen versuchen wir, Probleme zu lösen, und dieses Treffen ist der Beginn der Arbeit in diese Richtung. Manche Dinge sollten nicht passieren, wie zum Beispiel, dass LKWs 2 bis 4 Stunden an unseren Grenzen warten müssen, was eines der Themen ist, die wir eröffnen, aber wir wollen sicherlich auch die allgemeine Verbesserung des Geschäftsumfelds diskutieren, die Lösung von die Frage der Beschäftigung in beide Richtungen, die Beschäftigung von montenegrinischen Bürgern in Serbien und von serbischen Bürgern in Montenegro – erklärte Predrag Mitrovic, der Präsident des montenegrinischen Arbeitgeberverbandes.
Die Gespräche über die Zusammenarbeit der beiden Arbeitgeberverbände finden im Rahmen der 21. Versammlung des serbischen Arbeitgeberverbandes statt, an der auch eine Delegation des montenegrinischen Arbeitgeberverbandes teilnimmt.
Auch der Strompreis für Unternehmen wurde in der Sitzung diskutiert.
Es wurde gewarnt, dass die angekündigte Preiserhöhung von mehr als 100 % einen Dominoeffekt durch eine Erhöhung der Preise für Waren und Dienstleistungen und eine damit einhergehende Senkung des Lebensstandards der Bürger bewirken würde, was den Aufwand und die Arbeit zur Erhöhung des Mindestlohns vergeblich machen würde, berichtet Beta.
Sie wiesen auch auf die Notwendigkeit hin, die Kraftstoffverbrauchsteuer für Unternehmen, die im Transportwesen tätig sind, zu senken und den Betrieb zahlreicher Handwerksbetriebe zu erleichtern, die von der neuen elektronischen Fiskalisierung betroffen sein werden.
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elektrische Energie
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