Baubeginn für Ortsumgehung um Vršac - Projekt im Wert von 15 Mio. Euro
Montag, 20.09.2010.
12:16
Am Freitag, dem 17. September begann der Bau einer 8,5 kma langen Ortsumgehung um Vršac, eines Teiles des internationalen Verkehrskorridors 11, der Rumänien, Serbien, Montenegro und Italien miteinander verbinden sollte. Es handelt sich um ein Projekt im Wert von 15 Mio. Euro.
In der ersten Phase sollte ein 3,6 km langer Autobahnabschnitt von der Straße Beogradski put bis Autobahnkreuz Pavliška petlja gebaut werden. Die Provinz Vojvodina wird eine Hälfte der benötigten Summe von 625 Mio. Dinar bereit stellen. Das Projekt sieht den Bau einer Brücke, zwei Überführungen und zwei Autobahnkreuze vor.
- Die Ortsumgehung ist die größte infrastrukturelle Investition in Vršac in den letzten zwei Jahrzehnten. Die Provinzregierung hat bereits 150 Mio. Dinar über den Provinzfonds für Kapitalanlagen investiert. Die Ortsumgehung verbindet, unter anderem, die bestehende Gewerbezone mit dem künftigen Flughafen in Vršac. Es handelt sich um einen wichtigen Teil der Infrastruktur, der die wirtschaftliche Entwicklung des ganzen Südbanats beschleunigen sollte. Die Ortsumgehung wird sicher zur Verbesserung der Lebensqualittä in Vršac beitragen, vor allem weil sie die Umleitung des Lks-Verkehrs aus dem Stadtzentrum und die Verringerung der Luft- und Lärmverschmutzung ermöglicht. Als Teil eines wichtigen internationalen Verkehrskorridors ist die Ortsumgehung von großer Bedeutung für die ganze Republik - sagte Bojan Pajtić, Vorsitzender des Exekutivrats der Vojvodina bei der Eröffnungsfeier in Vršac.

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