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"Energi Cosulting and Engineering" und "LMBV International" erstellen Öko-Projekt für neues Kohlenbergwerk in Kovin

Quelle: eKapija Mittwoch, 05.05.2010. 16:01
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In der Wirtschaftskammer Serbien wurde ein Memorandum über Zusammenarbeit an Umweltschutzprojekten beim Bau eines neuen Kohlenbergwerks (276 Mio. t Kohle) und eine Wärmekraftwerks (600 MW) in Kovin unterzeichnet.

Das Projekt "Novi Kovin" umfaäng den Bau eines neuen Kohlenbergwerks und Wärmekraftwerks in Kovin, mit einer Leistung von 600 MW, im Einklang mit allen europäischen Normen und aufgrund der öffentlich-privaten Partnerschaft. Der staatliche Stromanbieter "Elektroprivreda Srbije" hat ein experimentales Kohlenbergwerk noch vor 15 Jahren eröffnet, während das Unternehmen "Energi Consulting ans Engineering" die Genehmigung zu geologischen Untersuchungen auf dem Donauufer vor zwei Jahren erworben hat. 629 Bohrungen haben erwiesen, dass es um einer Lagerstätte von 276 Mio. t Kohle geht. 176 Mio. t wurden bescheinigt, was die Förderung in folgenden 35 Jahren garantiert. Einer der wichtigsten Aspekte des Projekts waren entsprechende Umweltschutzmaßnahmen, weil die Kohlenvorkommen am Rand eines der schönsten Naturschutzgebiete in Serbien - Heide "Deliblatska peščara" gefunden worden sind. Die Donau liegt auf anderer Seite und viele Trinkwasserquellen in der unmittelbaren Nähe.

Das Memorandum über Umweltschutz wurde in der Wirtschaftskammer Serbien vom Dr. Milan Radunović, Exekutivdirektor von "Energi Cosulting and Engineering" und Michael Iling, Exekutivmanager bei "LMBV International", Unternehmen des Bundesministeriums der Finanzen. Als eines der führenden Unternehmen im Bereich der Rekultivierung und des Umweltschutzes arbeitete es an vielen ähnlichen Projekten in Serbien mit "Elektroprivreda Srbije". Eines der Hauptziele des Projekts ist die Verwandung des Kohlenabfalls, dessen negative Auswirkungen auf die Umwelt einer Öko-Bombe ähneln, in ein kommerzielles Erzeugnis für den Binnen- und Auslandsmarkt.

Die Lösung von Umweltrproblemen in der Donaugebiet sei von großer Bedeutung für die künftige wirtschaftliche Entwicklung Serbiens, genauso viel wie die Entwicklung des energetischen Potenzials dieses Teils der Provinz Vojvodina, hob Dr. Stojan Jevtić, Vizepräsident der Wirtschaftskammer Serbiens, bei der Unterzeichnung des Memorandums hervor.

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