Unabhängige Gewerkschaft fordert einen höheren Mindestlohn für Belgrader
Quelle: Tanjug
Freitag, 18.09.2020.
09:44
Freitag, 18.09.2020.
09:44
Illustration (FotoRobert Petrovic/shutterstock.com)
Auf der heutigen Sitzung des Sozial- und Wirtschaftsrats von Belgrad hat diese Gewerkschaft eine Initiative vorgelegt, wonach der Mindestlohn in der Hauptstadt höher sein soll als im übrigen Serbien, da die Lebensbedingungen und -kosten ungünstiger als im Landesinneren sind.
- Wenn die Preise für Wohnungen, kommunale Dienstleistungen und Grundnahrungsmittel berücksichtigt werden, ist der Wert des durchschnittlichen Verbraucherkorbs in Belgrad höher - gab die Gewerkschaft bekannt.
Auf der Republikebene kostet der Mindestverbraucherkorb 38.100 Dinar. Die Bewohner von Belgrad müssen dafür 44.400 Dinar ausgeben, während er in Leskovac 33.600 Dinar kostet, erklärt die Gewerkschaft und betont, dass der Mindestarbeitspreis für Arbeitnehmer in Belgrad und anderen Teilen Serbiens nicht gleich sein kann.
Die Gewerkschaft schätzt, dass derzeit in Belgrad etwa 120.000 Arbeitnehmer den Mindestlohn erhalten.
Unternehmen
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Verband der unabhängigen Gewerkschaften von Belgrad
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höherer Mindestlohn für Belgrader
Mindestlohn in Belgrad
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