Rekonstruktion der Brücke "Gazela" nach 40 Jahren - "Putevi Srbije" und "Strabag" unterzeichneten Vertrag
Dienstag, 16.03.2010.
14:25
Das öffentliche Straßenbauunternehmen Putevi Srbije und das österreichische Strabag unterzeichneten gestern (15. März 2010) einen Vertrag über die Rekonstruktion der Belgrader Brücke "Gazela" im Wert von 58 Mio. Euro. Die Arbeiten beginnen in sieben Tagen.
- Die Rekonstruktion der ganzen Brücke soll in vier Phasen in den nächsten 22 Monaten durchgeführt werden - erklärte der Generaldirektor von Putevi Srbije, Zoran Drobnjak, der den Vertrag mit dem Strabag-Direktor für Serbien Dragan Pavelić in Serbien unterzeichnet hat.
Die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBWE) und Europäische Investitionsbank (EIB) haben Kredite für die Rekonstruktion dieser wichtigen Brücke und aller Zufahrtstraßen noch 2007 gewährt. Mit der Realisierung des Kreditvertrags musste man bis Erfüllung aller Vertragsbedingungen werten - das bezieht sich vor allem auf die Umsiedlung eines Roma-Slums, der inzwischen unter der Brücke entstanden ist.
Die Rekonstruktion der Brücke und ihrer Zufahrtstrassen sollen mit 33 Mio. Euro von der EIB und 25 Mio. Euro von der EBWE finanziert werden sowie mit 7,5 Mio. Euro der Stadt Belgrad, 4,8 Mio. Euro des Unternehmens Putevi Srbije und 6,75 Mio. Euro der EAR.
Die EIB erlaubte inzwischen Putevi Srbije, erste 10 Mio. Euro für die Rekonstruktion zu beziehen, besteht aber auf die Erfüllung aller Vertragsbedingungen, um die Realisierung des ganzen Kreditvertrags zu ermöglichen.
Seitdem sie 1970 fertig gestellt worden war, wurde die Brücke "Gazela" nie rekonstruiert.
JP Putevi Srbije Beograd
Strabag d.o.o. Beograd
Strabag AG Wien
EBRD Evropska banka za obnovu i razvoj Beograd
EBRD London
EIB
Grad Beograd
Evropska agencija za rekonstrukciju EAR Beograd

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