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"Nova mariborska banka" übernimmt "Credy bank" aus Kragujevac

Quelle: Danas Donnerstag, 25.02.2010. 10:49
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Eine der letzten Banken mit staatlicher Mehrheitsbeteiligung in Serbien soll bald privatisiert werden. Die "Credy banka" aus Kragujevac sollte Anfang März von der slowenischen "Nova mariborska banka" (NMB) übernommen werden, erfährt die Belgrader Tageszeitung "Danas".

Am 5. März dieses Jahres findet eine Sitzung der Aktionärsversammlung der "Credy banka" statt, an der alle Vorbereitungen für die Privatisierung getroffen werden sollen, berichtet "Danas" unter Berufung auf offizielle Quellen.

Die "Credy banka" sollte, angeblich, durch Kapitalerhöhung privatisiert werden. Die NMB wird Aktien im Wert von 10 Mio. Euro übernehmen und weitere 20 Mio. Euro investieren. Die NMB-Geschäftsleitung hat ein Versorgungsprogramm für überschüssige Mitarbeiter in der "Credy banka" vorbereitet. Alle Angestellten, die sich für eine freiwillige Kündigung entscheiden, können mit ener Abfindung in Höhe von 500 Euro für jedes Beschäftigungsjahr rechnen. Der Sitz der "Credy banka" sollte in folgenden vier Jahren in Kragujevac bleiben.

Die Verhandlungen zwischen den zuständigen Behörden und der NMB fingen noch Mitte des letzten Jahres an und sollgen bis Ende 2009 abgeschlossen werden. Inzwischen gab es Spekulationen, dass slowenische Baniker auf die definitive Ankunft von "Fiat" warten.

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