Russischer Kredit für die Stärkung des Staatshaushalts bis Ende Januar - Verhandlungen wurden nicht unterbrochen
Freitag, 22.01.2010.
11:18
Die Verhandlungen über die Realisierung des russischen Investitionskredits sind nicht unterbrochen oder ins Stocken geraten. Die russische Seite prüft momentan die Unterlagen für Projekte, die wir durch dieses Kreditarrangement finanzieren wollen , gab gestern (21. Januar 2010) Zoran Ćirović, Assistent des Finanzministers, in einem Interview für die Tageszeitung "Blic" bekannt.
Er glaubt, dass Verhandlungen im Februar fortgesetzt werden. Man hat sich bisher nur über das Darlehen für die Stärkung des serbischen Staatshaushalt im Wert von 200 Mio. US-Dollar geeinigt. Das Geld sollte, laut Ćirović, bis Ende Januar bezogen werden.
- Eine Delegation der russischen Bahn ist Ende des vergangenen Jahres nach Belgrad gekommen, um sich mit geplanten Investitionen in die Eisenbahninfrastruktur bekannt zu machen. Sie studieren momentan die Dokumentation, die wir ihnen damals übergeben haben - sagte Ćirović.
Außer russischen sollen auch serbische Bauunternehmen bei der Realisierung dieser Projekte engagiert wreden. Die serbische Seite besteht darauf.
Während des Besuchs des russischen Staatspräsidenten Dmitri Medwedew im Oktober 2009, einigte man sich über einen Kredit im Wert von 1 Mrd. US-Dollar. Seit dem Ende Oktober verhandelt man über Projekte, die mit diesem Darlehen finanziert werden sollen.
Ministarstvo finansija Republike Srbije
Ambasada Ruske Federacije Beograd
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