Ikea endlich in Belgrad? Einigung mit der Regierung Serbiens über den Grunstück in Soko Salaš?
Sonntag, 17.01.2010.
19:15
Dem schwedischen Möbelriesen Ikea ist, angeblich, gelungen, eine Einigung über den Standort Soko Salaš in der Nähe der Autobahn Belgrad-Zagreb nach neunjährigen Verhandlungen zu erzielen, bestätigte man dem staatlichen Fernsehsender RTS in der Regierung Serbiens. Durch Verordnung über Konversion wird der Grundstück in das Staatseigentum überführt, so dass man ihn zu einem beträchtlich günstigeren Preis als am Markt bieten kann.
Der Grundstück steht momentan dem Institut für Viewirtschaft zur Verfügung.
Dank der Verordnung, die bis Ende des Monats beschlossen werden soll, können andere, noch nicht privaitisierte gesellschaftliche Unternehmen verstaatlicht werden, insbesondere jene, die über Parzellen von strategischer Bedeutung für die Republik verfügen. Solche Parzellen kann man großen Investoren wie "Ikea" zu günstigeren Preisen bieten und dadurch das frische Kapital anziehen.
Alle großen Handelsketten haben beim Einstieg in unseren Markt einen Immobilienvermittler engagiert, die für die ganze Dokumentation zuständig ist - von dem Erwerb der Baugenehmigung bis Übergabe des Objekts. Das erhöht die Kosten, die später durch höhere Preise der Erzeugnisse kompensiert werden müssen.
"Ikea" will von Anfang an solches Szenario bzw. einen Immobilienvermittler vermeiden.
Inter IKEA Systems B.V. Malmö
IKEA Srbija d.o.o. Beograd
Vlada Republike Srbije
Institut za stočarstvo Beograd

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