"Ikea" investierte 500.000 Euro in "Simpo" - Sofas aus Serbien am europäischen Markt
Sonntag, 01.11.2009.
17:41
Um Interesse an der Fortsetzung der erfolgreichen Zusammenarbeit zu beweisen, investierte der schwedische Möbelriese "Ikea" 500.000 Euro in die Erweiterung der Produktionskapazitäten des serbischen Möbelherstellers "Simpo" aus Vranje. Mit dieser Summe hat man den Erwerb einer modernen und automatisierten Anlage zur Bearbeitung von Stoffen finanziert und die Kapazitäten der Fabrik 20-mal erhöht - erklärte Slađan Disić, Generaldirektor von "Simpo".
- Die Unterstützung unseres Partners "Ikea" ist von großer Bedeutung für die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der einheimischen Möbelindustrie. Die neue Anlage ermöglicht die Anwendung von neuesten und besten technischen Lösungen in der Herstellung von Möbeln, so dass wir künftig allen Wünschen und Forderungen unserer Kunden entgegenkommen können. In Hinsicht auf unsere Pläne zur Erschließung von neuen ausländischen Märkten ist diese Investition sehr wichtig für uns - sagt Disić und fügt hinzu, dass "Simpo" und "Ikea" einen neuen Vertrag über den Export von Sofas, gebaut in Vranje, nach Westeuropa ab dem nächsten Monat abgeschlossen haben.
Disić je rekao da su ova investicija i dogovor jasni pokazatelj posvećenosti švedske kompanije i njene ključne uloge u razvoju srpske industrije nameštaja.
"Ikea" und "Simpo" haben in diesem Jahr einen Vertrag über den Export von Sofas nach Russland im Wert von 5,5 Mio. Euro unterzeichnet. Man verhandelt jetzt über die Verlängerung des Vertrags auf folgende drei bis fünf Jahren. Gleichzeitig wurden die Lieferungen von "Simpo"-Sofas an "Ikea"-Kaufhäuser in Italien, Spanien und Portugal im Wert von 1,5 Mio. Euro vereinbert.
- Sehr wichtig für "Simpo" sind die Verhandlungen über die Fortsetzung der Zusammenarbeit an der Herstellung von Kinderbetten, Matratzen, Tischen und Stühlen - betont Direktor Disić.

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