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Deutsche Unternehmer zu Besuch im Syrmien - Investitionsmöglichkeiten besprochen

Quelle: Danas Freitag, 04.09.2009. 11:46
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In den lezten Tagen besuchte eine Delegation deutscher Unternehmer aus der Region Westerwald die serbische Region Syrmien, um Investitionsmöglichkeiten und Marktbedingungen kennenzulernen. Sie besuchten zunächst die Stadt Sremska Mitrovica, um eventuelle Investitionen in dieser Region mit ihrer Leiter, Sava Ališić, zu besprechen.

In der deutschen Delegation waren außer Vertretern der Stiftung Westerwald auch Unternehmer, spezialisiert auf die Herstellung von alterntiven Stromerzeugungsanlagen und von Isoliermaterial für Wohn- und Geschäftsgebäuden sowie jene, die in Sektoren Recycling, Abfallwirtschaft, Bauindustrie und -gewerbe tätig sind.

Vier deutsche Unternehmer zeigten sich bereit, im Syrmien zu investieren, einheimische Arbeitskräfte einzusetzen und unsere Rohstoffe zu nutzen, behauptet der erste Mann der Region.

- Uns interessieren genaue Informationen über bestehende Ressourcen, Verkehrsverbindungen, Investitionsbedingungen... Wir haben schon viel davon gehört, wollten uns davon persönlich und vor Ort überzeugen - sagte Alexander Baumann aus der deutschen Stiftung Westerwald, gegründet für die gemeinsame Realisierung von Projekten im Sozialwesen und der Wirtschaft.

Der Leiter des Büros für die Inklusion von Roma Duško Jovanović nahm auch am Treffen mit der deutschen Delegation teil. Die Stiftung wurde gegründet, um mit Hilfe des erwähnten Büros, des Ausführenden Rats der Provinz Vojvodina, der Region Syrmien und Gemeinden die Logistikunterstützung und Garantien bei der Realisierung von Investitionen zu leisten.

- Der Gegenbesuch deutscher Unternehmer beweist, dass unsere Präsentation in Deutschland Widerhall gefundne hat. Unternehmer sind mit Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigung in der Provinz sowie mit Projekten der Gemeinden zur Entwicklung von Gewerbezonen und sonstiger Infrastruktur bekannt gemacht worden - erklärte Jovanović.

Deutsche Unternehmer wurden zu Besuch im Syrmien vom Büro für Inklusion von Roma eingeladen. Außer Sremska Mitrovica besichtigten sie auch Irig, Ruma und Šid. Das größte Interesse zeigten sie für Investitionen in die Herstellung von Isoliermaterial, Abfallentsorgung, Recycling und Landwirtschaft.

(Anmerkung: Artikel übernommen aus der Tageszeitung "Danas" vom 04.09.09)

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