MALI: Drastische Erhöhung des Mindestlohns wäre nicht gut, Anleger mögen solche Schocks nicht
Sinisa Mali (Fotobeograd.rs)
Der serbische Finanzminister Sinisa Mali ist der Meinung, dass die drastische Erhöhung des Mindestlohns, was derzeit in einigen Ländern der Region geschieht, nicht gut sei, berichtet Blic.
Nach einem Treffen mit der IWF-Delegation erklärte Mali, dass Unternehmen aus diesen Ländern nun beabsichtigten, ihre Geschäftstätigkeit nach Serbien zu verlagern, und fügte hinzu, dass Investoren Unberechenbarkeit und solche Schocks nicht mögen.
Mali sagte, dass die Gehalts- und Rentenerhöhungen schrittweise erfolgen müssten und dass der Mindestlohn in Serbien 2018 um 8,6% angehoben worden sei, während das Wirtschaftswachstum 4,3% betragen habe.
Tags
Sinisa Mali
Erhöhung des Mindestlohns in Serbien
Gehalts- und Rentenerhöhung
Wirtschaftswachstum in Serbien
Investoren in Serbien
Kommentare
Ihr Kommentar
Die wichtigsten Nachrichten
Vollständige Informationen sind nur für gewerbliche Nutzer/Abonnenten verfügbar und es ist notwendig, sich einzuloggen.
Pratite na našem portalu vesti, tendere, investicione projekte, grantove i pravnu regulativu.
Registracija na eKapiji vam omogućava pristup potpunim informacijama i dnevnom biltenu
Naš dnevni ekonomski bilten će stizati na vašu mejl adresu krajem svakog radnog dana. Bilteni su personalizovani prema interesovanjima svakog korisnika zasebno,
uz konsultacije sa našim ekspertima.

Izdanje Srbija
Serbia Edition
Izdanje BiH
Izdanje Crna Gora