Serbien schickt Angebot an Volkswagen - Wenn sie zustimmen, kommen sie in Indjija, Jagodina als Alternative geboten
Dieser Standort wurde auch gewählt, weil es sich um ein Gebiet mit fast drei Millionen handelt - auf halbem Weg zwischen Novi Sad und Belgrad und damit Bewohnern beider Städte die Möglichkeit einer Beschäftigung bietet.
Ein weiterer Vorteil von Indjija ist die sehr gute Infrastruktur und die Nähe zu Straßen- und Schienenkorridoren. Dies ist auch die mit Abstand bekannteste Gemeinde in Serbien, wenn es um die Verwaltungsverfahren und die Möglichkeit der Eröffnung von Fabriken geht. Dutzende ausländischer und lokaler Fabriken arbeiten bereits hier und es gibt kaum Investoren, die es bereut haben, in diese Stadt gekommen zu sein.
Die mögliche Ankunft dieses Unternehmens wäre für Serbien von großer Bedeutung. Zunächst würde sich das U-Bahn-Bauprojekt, das sich seit Jahren in der Entwicklung befindet, beschleunigen, und Indjija würde zu einem überlegenen Industriezentrum werden. Die endgültige Entscheidung wird spätestens im November bekannt gegeben.
Serbien hat auch die breitere Jagodina-Region in Sumadija als Alternative angeboten.
Volkswagen AG Wolfsburg

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