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Der Tod eines Kryptobörse-Inhabers macht 190 Millionen USD unerreichbar

Quelle: Radio 021 Dienstag, 05.02.2019. 11:43
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Podeli

QuadrigaCX, die größte Kryptobörse in Kanada, hat Kryptowährungen im Wert von 190 Millionen Dollar verloren, nachdem es den Zugriff auf seine Kühlspeicher-Geldbörsen verloren hat.

Eine eidesstattliche Erklärung, die am 31. Januar beim Supreme Court of Nova Scotia eingereicht wurde, ergab, dass 190 Millionen USD in Bitcoin, Bitcoin Cash, Bitcoin Cash SV, Bitcoin Gold, Litecoin und Ethereum verloren gingen, schreibt CNN.

Rund 190 Millionen Dollar haben die Kunden von Quadriga CX in Form von Kryptowährungen und Fiatgeld bei der Kryptobörse hinterlegt. Ihr Geld sehen sie womöglich nie wieder, obwohl es eigentlich noch da ist, berichtet Coindesk.

Hintergrund ist der Tod von Gerald Cotten, dem Gründer der Plattform. Er ist im Dezember des Vorjahres unerwartet auf einer Reise nach Indien an den Folgen der Autoimmunerkrankung Morbus Crohn verstorben. Er soll als Einziger das Passwort für den "Cold Storage" gekannt haben, in dem der Großteil der Kryptowährungen hinterlegt waren.



Quadriga CX nutzte zwei Konten zur Hinterlegung von Bitcoins und anderem Digitalgeld. Im "Hot Storage" wurden Finanzmittel für laufende Transaktionen hinterlegt. Auf diesen haben die Mitarbeiter der Börse weiterhin Zugriff. Im "Cold Storage", der sich auf Cottens Laptop befindet, lagerte jedoch laut Cottens Witwe, Jennifer Robertson, der weitaus größere Teil. Den Rechner hat man zwar, nicht aber den Schlüssel. Aufzeichnungen gibt es laut Robertson keine.

Im "Hot Storage" wurden Finanzmittel für laufende Transaktionen hinterlegt. Auf diesen haben die Mitarbeiter der Börse weiterhin Zugriff. Im "Cold Storage", der sich auf Cottens Laptop befindet, lagerte jedoch laut Cottens Witwe, Jennifer Robertson, der weitaus größere Teil. Den Rechner hat man zwar, nicht aber den Schlüssel. Aufzeichnungen gibt es laut Robertson keine.

Quadriga CX nutzte zwei Konten zur Hinterlegung von Bitcoins und anderem Digitalgeld. Im "Hot Storage" wurden Finanzmittel für laufende Transaktionen hinterlegt. Auf diesen haben die Mitarbeiter der Börse weiterhin Zugriff. Im "Cold Storage", der sich auf Cottens Laptop befindet, lagerte jedoch laut Cottens Witwe, Jennifer Robertson, der weitaus größere Teil. Den Rechner hat man zwar, nicht aber den Schlüssel. Aufzeichnungen gibt es laut Robertson keine.

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