Serbia Open 2009 - Wer war für die Verpflegung von Teilnehmern und Gästen zuständig?
Donnerstag, 04.06.2009.
15:40
Das erste ATP-Turnier in Serbien, Serbia Open 2009, ist beendet. Man hat sich von zufriedenen Gästen verabschiedet, aber es gibt keine Zeit, richtig aufzuatmen. Der neue "Count-Down" hat angefangen – es gibt weniger als 365 Tage bis nächstes Serbia Open. Zuschauer und Teilnehmer hatten Eindruck, dass alles in völliger Harmonie verlaufen hat. Viele Akteure, die Anerkennung für die perfekte Organisation und den reibungslosen Ablauf des Turniers verdienen, sind unsichtbar geblieben.
Die Redaktion des Wirtschaftsportals "eKapija" möchte jetzt einige von ihnen vorstellen. Wir haben uns deshalb mit der Finanzdirektorin des Hotels "Holiday Inn" in Belgrad, Sandra Igrić, und dem Direktor seines F&B-Sektors, Jusuf Kamber, getroffen, um etwas über die Verpflegung und Beherberung von Gästen und Teilnehmern während des Turniers zu erfahren.
eKapija: Wer war euer stärkster Konkurrent bei der Bewerbung um diesen Auftrag?
Wir hatten, inoffiziellen Informationen zufolge, keinen Konkurrenten für diesen Auftrag.
eKapija: Was waren eure Aufgaben?
Das Hotel "Holiday Inn" hat das exklusive Recht, Teilnehmer und Gäste des Turniers Serbia Open mit Speisen und Getränken zu versorgen. Wir hatten drei Restaurants im Komplex in Dorćol, wo das Turnier stattgefunden hat. Ein Restaurant war für die Belegschaft (einschließlich Volontäre, Schiedsrichter u.a.) und akkreditierte Journalisten reserviert. Im zweiten Restaurant wurden die Spieler verpflegt, während das dritte allen Besuchern zur Verfügung gestanden hat. Wir haben uns hier für ein Fastfood-Menü entschieden. Oh, ich habe das vierte Restaurant für VIP-Gäste und Sponsoren fast vergessen.
eKapija: Wieviel Gäste habt ihr während des Turniers versorgt?
Der Vertrag mit Organisatoren sah 1100 Portionen täglich für die Belegschaft und Journalisten, also insgesamt 11 000. Wenn es um Spieler geht, waren wir verpflichtet, einen besonderen Speiseplan und Lebensmittelauswahl zu befolgen. Täglich haben wir zwishen 80 und 260 Portionen für Spieler vorbereitet, also insgesamt 1600. Wir haben keine präziseren Zahlen, wenn es um das Publikum geht. Wir haben, aber gemerkt, dass die Anzahl der Zuschauer und die Nachfrage nach unseren Speisen enorm zugenommen hat, nachdem Novak s um das Publikum geht. nsgeao insgesamt 11 000. zur Verfügung gestanden hat. OBILFUNK-BASISSSTAT Đoković gestartet hatte.
eKapija: Wie habt ihr den Transport organisiert?
Wir hatten eine Küche im Komplex in Dorćol, so dass wir alle Speisen vor Ort vorbereitet haben, in Boxen, die Speisen warmhalten. Die Ausstattung war auf dem technischen Niveau unserer Küche im Hotel.
eKapija: Gab es Abendimbisse im Tenniskomplex?
Nein, es gab keine Abendimbisse im Komplex. Zwei- oder dreimal pro Tag war das Catering für Journalisten organisiert. Goran Đoković hat einmal einen kleinen Empfang für Journalisten im "Blauen Zug" (Zug des ex-jugoslawischen Staatspräsidenten Josip Broz Tito), geparkt vor dem Eingang in den Sportzentrum Goran "Gale Muškatirović" gegeben.
eKapija: Möchtet ihr im nächsten Jahr an diesem Tennisturnier wieder teilnehmen?
Natürlich. Wir würden gern am nächsten Turnier teilnehmen, aber das hängt vor allem von Organisatoren ab. In Hinsicht darauf, dass sie uns für unsere Professionalität gelobt haben, können wir optimistisch sein. Ich glaube, dass wir uns im nächsten Jahr wieder treffen werden, um unsere Teilnahme am Serbia Open 2010 zu kommentieren.
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