Maut soll bis Ende des Jahres nicht erhöht werden
Montag, 19.11.2018.
11:19
Mihajlovic erklärte gegenüber RTS, dass die Erhebung von Mautgebühren nicht diskutiert worden sei, dass noch kein offizieller Vorschlag übermittelt worden sei und dass die Entscheidung der Regierung, dem Finanzministerium und dem zuständigen Ministerium obliegt.
- Wir haben noch keinen offiziellen Vorschlag erhalten. Das öffentliche Unternehmen "Putevi Srbije" hat verschiedene Absichten in Bezug auf das Thema, es bleibt also abzuwarten. Das Thema stand absolut nicht auf der Agenda - sagt Mihajlovic.
In Bezug auf die Idee über die Einführung der Mautgebühren für Lastkraftwagen auf anderen Fernstraßen wies die Ministerin darauf hin, dass es zahlreiche Beschwerden von Anwohnern gegeben habe.
- Auch Regionalstraßen sind wichtig, und die schweren LKWs, die Autobahnen meiden, schädigen natürlich die Regionalstraßen beträchtlich - so Mihajlovic.
Auf die Frage, ob es wahr sei, dass Serbien auf diese Weise zwischen 70 und 80 Millionen Euro pro Jahr verliert, sagte Mihajlovic, sie sei sich nicht sicher, ob dies völlig richtig sei.
- Ich bin nicht sicher, ob dies völlig richtig ist, denn die meisten Lastwagen, die regionale Straßen benutzen, lokalen Transporterunternehmen gehören - sagte Mihajlovic.
- Das Verkehrsministerium muss berücksichtigen, was dies für unsere Wirtschaft bedeutet, um solche Entscheidungen zu treffen. Das BIP muss ebenfalls berücksichtigt werden.
Vlada Republike Srbije
Ministarstvo finansija Republike Srbije
Ministarstvo građevinarstva, saobraćaja i infrastrukture Republike Srbije
JP Putevi Srbije Beograd

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