Neun neue Kindergärten im nächsten Jahr
Die Standorte sollen von der Direktion für Bauland und Bebauungsangelegenheiten und dem Sekretariat für Bildungswesen von Belgrad bestimmt werden, um auf Forderungen der Eltern einzugehen und eventuelle Verzögerungen beim Bau wegen der ungeklärten Eigentumsverhältnisse zu vermeiden.
Die Sicherung zusätzlicher Plätze in Kindergärten ist eine der Prioritäten der Stadtverwaltung, um die Wartelisten für Kitas zu verringern oder sogar vollständig abzuschaffe, unterstreicht Vesic und fügt hinzu, dass es um einen Schritt weiter in Richtung dieses Ziels geht. Das ausgewählte Modell soll die Kosten für den Bau erheblich senken.
- Auf diese Weise wollen wir weitere 2.000 freie Plätze für unsere jüngsten Mitbürger in Kitas sichern. Die Standorte sind fast definiert, und wir bemühten uns darum, um Parzellen mit geklärten Eigentumsverhältnisse auszuwählen. Wir mussten aber zugleich die Nachfrage nach freien Plätzen in diesen Stadtteilen in Betracht ziehen. Im Stadtbezirk Vracar gibt es zum Beispiel kein Bedarf an neuen Plätzen.
Auf der Warteliste gibt es rund 2.700 Kinder derzeit. Bis Ende des Jahres sollte eine Kindertagesstätte in der Siedlung Altina für rund 200 Kinder eröffnet werden, und man wird zusätzliche Kapazitäten durch die Adaptierung von Räumen in bestimmten Gemeinden, ferner in Objekten der Streitkräfte Serbiens sowie in einigen Grundschulen für die Realisierung des Vorschulprogramms sichern.
Derzeit werden drei Schulzimmer in der Grundschule "Jovan Cvijic" für 75 Kinder adaptiert, un für die Schule "Sutjeska", wo es 185 Plätze gibt, werden die Projektunterlagen vorbereitet. Und Projekte für die Schulen "Djuro Strugar" (200 Plätze), "Ratko Mitrovic" (150 Plätze) und "Vladimir Rolovic" (110 Plätze) sind ereits fertig, erfährt "Novosti" im Sekretariat. Man bereitet außerdem Unterlagen für die Grundschule "Radivoje Popovic" im Stadtbezirk Zemun, die rund 250 Kinder emfpangen soll.

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