Inđija zieht Investoren weiterhin an - Neue 5 Fabriken in der Gemeinde
Montag, 23.03.2009.
14:22
Eine der erfolgreichsten serbischen Gemeinden - Inđija, gibt ihre Pläne zur Eröffnung neuer Arbeitsplätze nicht auf, obwohl die aktuelle Weltwirtschaftskrise die Realisierung neuer ausländischer Investitionen beträchtlich verlangsamt hat. Drei neue Fabriken sollen bald in Inđija in Betrieb gesetzt werden.
Es handelt sich um Greenfield-Investitionen des slowakischen Unternehmens "Aha Plastik" und einheimischer "Gombit" und "Galenika Magmasil". Die italienische Firma "Martini" baut hier eine Fabrik für Betonkonstruktionen für Hallen.
Der Bürgermeister Goran Ješić hebt hervor, dass sich das dänische Unternehmen "Grunfos" jedoch für Inđija entschieden hat. In ihren Anlagen in dieser Gemeinde können noch 500 Arbeiter beschäftigt werden.
- Ein Investitionsbetrag im Wert von 100 Mio. Euro ist von großer Bedeutung für Inđija. Wir haben alles getan, Investoren davon zu überzeugen, die Investitionen in Inđija trotz der internationalen Finanzkrise nicht aufzugeben. Neue Produktionsanlagen und neue Arbeitsplätze haben absoluten Vorrang für uns. Wir werden uns völlig einsetzen, unsere Entwicklungspläne trotz aller Hindernisse und der Ausmaß der Krise zu realisieren - betont Goran Ješić.
Im Nordosten der bestehenden Industriezone "Pinc" wurden, laut dem stellvertretenden Leiter der Direktion für Bebauungsangelegenheiten der Gemeinde Milivoje Simić, bereits 15 Parzellen verkauft. Gelingt es Investoren nur vier Anlagen auf diesem Standort bis Ende des Jahres fertig zu stellen und in Betrieb zu nehmen, wäre das ein großer Erfolg sowohl für sie, als auch für die ganze Stadt, die auf neue Arbeitsplätze hofft.

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