NIS bezahlt - Geldtransfer wird bis 2. Februar abgeschlossen
Samstag, 31.01.2009.
15:53
Der serbische Minister für Bergbau und Energiewirtschaft, Petar Škundrić, gab bekannt, dass Russen am Samstag (31. Januar 2009) 400 Mio. Euro für 51% des Erdölunternehmens "Naftna industrija Srbije" (NIS) eingezahlt haben.
Das Geld ist bereits auf das Konto bei einer Belgrader Bank eingegangen und soll dem Staatshaushalt am Montag zur Verfügung gestellt werden - sagte Škundrić in einem Interview für den Rundfunksender "Radio Beograd".
Die Transaktion verläuft ohne Probleme. Die serbische Seite wollte die Bankkostan auf das Minimum reduzieren, was den Transfer um einige Tage verlängert hat.
Škundrić je naveo da posle uplate sledi prenos 51% akcija NIS-a ruskom naftnom gigatnu "Gazpromneft", kao i promena u organizaciji i menadžmentu kompanije.
- Nach der Übertragung von 51% des Kapitals soll eine neue Aktionärsversammlung einberufen und ein neues Direktorium ernannt werden. "Gazprom" soll, vertragsgemäß, sechs und die serbische Seite fünf Vertreter in den Vorstand delegieren - präzisierte Škundrić.
Škundrić glaubt, dass man Dmitrij Malischew, Vertretrer von "Gazprom" zum Vorstandsvorsitzenden wählt.
Ministar je kazao da će svi zaposleni ostati na svojim radnim mestima, ali je najavio da su moguće promene na određenim rukovodećim pozicijama. On je dodao da radnici koji žele da napuste NIS mogu to da učine u dogovoru sa menadžmentom kompanije. Prema njegovim tvrdnjama, ti radnici će imati bolju nadoknadu nego drugi radnici u preduzećima koja su do sada privatizovana.
Der Minister bestätigte, dass Beschäftigte um ihre Arbeitsplätze nicht bangen müssen, kündigte aber die Veränderungen in Leitungspositionen. Arbeiter, die NIS verlassen wollen, können das im Einverständnis mit der neuen Geschäftsleitung tun. Sie können, auch, mit besseren Abfindungen im Vergleich zu Beschäftigten in anderen privatisierten Unternehmen rechnen, behauptet der Minister.

Izdanje Srbija
Serbia Edition
Izdanje BiH
Izdanje Crna Gora