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Sechs Städte in Serbien erhalten 1,5 Mio. Euro für die Verbesserung der Wasserversorgung - Verträge unterzeichnet

Quelle: Beta Mittwoch, 14.01.2009. 15:40
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Die Ministerin für Nationales Investitionsprogramm, Verica Kalanović, unterzeichnete heute (14. Januar 2009) Verträge über die Verbesserung der Wasserversorgung im Gesamtwert von 1,5 Mio. Euro mit Bürgermeistern aus sechs serbischen Städten.

Sie erklärte an der Pressekonferenz, dass Städten Šabac, Loznica, Kraljevo, Sremska Mitrovica, Smederevo und Sombor Kredite für den Erwerb von Wasserzählern und Detektoren im Rahmen des Projekts "Hilfe für die Verbesserung der Wasserversorgung in mittelgrößen Gemeinden" gewährt worden sind.

Verträge mit noch zwei Städten Vršac und Smederevo wurden im letzten Jahr unterzeichnet.

Das Hauptziel des Programms ist die Verbesserung der Lebensbedingungen für mehr als 600.000 Menschen in erwähnten Gemeinden durch eine sichere und gesunde Wasserversorgung.

- Das Programm soll in zwei Phasen realisiert werden. In der ersten Phase wurden die aktuelle Situation und die Arbeit der zuständigen Wasserversorgungsunternehmen analysiert.

In der zweiten Phase sollen die Probleme mit der Waserversorgung gelöst werden.

Es handelt sich um Investitionen im Wert zwischen 4 und 6 Mio. Euro, abhängig von der Einwohnerzahl, in den Bau von neuen Reservoiren und ind die Erweiterung des Wasserversorgungsnetzes, aber auch in die Umorganisierung der Wasserversorgungsutnernehmen.

- Das Projekt im Wert von 40 Mio. Euro soll teilweise durch Spenden der deutschen Regierung finanziert werden. Einen großen Teil der Mittel werden wir selbst invesieren - sagte Kalanović und fügte hinzu, dass in der dritten Phase die Probleme mit der Entsorgung von Abfallwasser gelöst werden sollen.

Noch sechs Gemeinden sollen 2009 in das Projekt eingeschlossen werden.

Der erste Sekretärin der Deutschen Botschaft in Belgrad, Heike Pörksen, wies darauf hin, dass die deutsche Regierung sei 2000 700 Mio. Euro in verschiedene Projekte in Serbien investiert hat. Ein großer Teil dieser Summe entfällt auf Projekte zur Verbesserung der Wasserversorgung. 88 Mio. Euro wurden diesmal für 12 Städte und Gemeinden gespendet.

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