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"Telekom Srbije" benötigt 160 Mio. Euro für definitive Digitalisierung des Festnetzes

Quelle: Beta Sonntag, 23.11.2008. 19:00
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Die Serbische Telekom benötigt noch 160 Mio. Euro, um die aufgenommene Digitalisierung des Festnetzes zu Ende zu führen, erklärte das Unternehmen.

Der ehemalige Generaldirektor des staatlichen Telekommunikationsunternehmens, Draško Petrović, kündigte noch vor dreieinhalb Jahren, dass das ganze Festnetz in Belgrad bis Mitte 2006 und in ganz Serbien bis Ende 2007 digitalisiert werden soll. Zuständige in "Telekom" behaupten jetzt, dass diese Fristen nie in der offiziellen Entwicklungstrategie dses Unternehmen festgesetzt worden waren.

Die Digitalisierung soll so bald wie möglich zu Ende geführt werden. Es handelt sich aber um einen komplexen Prozess, dessen Fertigstellung sich nicht genau vorsehen lässt.

In Serbien wurden, nach Angaben der Telekom, 95% der Telefonzentralen und in Belgrad etwa weniger bzw. 94,14% digitalisiert.

Bis Ende des Jahres sollen mehr als neue 140.000 Festanschlüsse fertig sein, versprechen in der Telekom. Die Digitalisierung soll das Niveau von 96% in ganz Serrbien erreichen.

Die letzten Gemeinschaftsanschlüsse sollen bis Ende 2010 getrennt werden, erklärte "Telekom Srbije".

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