Regierung bestreitet Verkauf von EPS - Verhandlungen mit Russen über die Erneuerung des Wasserwerks "Đerdap"
Donnerstag, 13.11.2008.
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Der serbische Minister für Bergbau und Energiewirtschaft, Petar Škundrić, bestreitet die neuesten Nachrichten über Verhandlungen über den Verkauf des staatlichen Stromversorgers "Elektroprivreda Srbije" (EPS) an den russischen Stromanbieter RAO UES. Es gibt keine Verhandlungen, weder öffentliche, noch geheime, behauptet er.
- Ich habe schon mehrmals gesagt, dass Serbien erst über die Privatisierungsstrategie für EPS entscheiden soll. Eine solche Transaktion in diesem Moment würde zur Erhöhung der Strompreise um 40% führen - hob Škundrić hervor.
Der Minister Škundrić bestätigte, dass man momentan mit Russen über die Unterzeichnung eines Vertrags aus 2003 über die Erneuerung des Wasserkraftwerks "Đerdap" verhandelt. Die russische Seite sollte bald die gründliche Überholung des Wasserkraftwerks an die Donau aufnehmen.
- Es handelt sich um die Revitalisierung von sechs Turbinen. Bisher wurden eineinhalg fertig gestellt. Für die Realisieurng dieses Projekts benötigen wir vier Jahre - sagte der Energieminister.

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