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Staat bleibt Mehrheitseigentümer von Waffenfabriken

Quelle: Blic Montag, 22.01.2018. 14:54
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Podeli
Abbildung (FotoALEXANDER LEONOV/shutterstock.com)Abbildung
Der serbische Staat wird die Beteiligung von mndestens 51% an allen Waffenfabriken während de bevorstehenden Privatisierung behalten. Kein Arbeitsplatz im Verteidigungssektor soll dabei abgebaut werden. Das sind Ergebnisse der Gespräche zwischen Vertretern von sechs Fabriken der serbischen VErteidigungsindustrie im Verteidigungsministerium. Das Ministerium hat verpsrochen, das Vereinbarte in den Entwurf des Gesetzes über Herstellung und Distribution von Waffen und Militärausrüstung einzuschließen.
- Als Mehrheitseigentümer von Waffenfabriken wird der Staat seine Vertreter in Vorstände ernennen, was Arbeitnehmern mehr Sicheheit bringen sollte. Das Gesetz sieht auch vor, dass keiner der Inhaber überm ehr als 15% der Aktien verfügen darf. Sie werden trotzdem für Investitionen interessiert sein, weil es sich um sehr profitalbe Unternehmen geht - glaubt Branko Petrovic, Vorsitzende der Selbstständigen Gewerkschaft in Krusik Valjevo.


Die Vereinbarung mit dem Verteidigungsministerium bedeutet, laut Petrovic auch, dass der angekündigte Warnstreik der Waffenhersteller anlässlich des Entwurfs des Gesetzes über Produktin und Distribution von Waffen und Militärausrüstung nicht geben wird. Die Gewerkschaften befürchten die Möglichkeit, dass der Entwurf, der juristischen und natürlichen Personen die Teilnahme an der Privatisierung ermöglicht, die Türen für das "verdächtige Kapital" in die Verteidigugnsindustrie öffnet.
Man einigte sich außerdem über die Konversion der Schulden der Verteidigungsfabriken in das statliche Kapital.
Höhere Gehälter ab März

Es wurde vereinbart, dass Fabriken der Verteidigungsindustrie aus der Liste der Unternehmen ausgeschlossen werden, die unter anderem Vorschriften über die Reduzierung der Gehälter unterliegen, so Branko Petrovic.
- Sie sind ohne Grund auf dieser Liste, weil sie ihre Tätigkeit nach einem anderen Prinzip ausüben und profitabel sind. Der Minister kündigte die Abschaffung der Entscheidung für diese Unternehmen ab März 2018, was die Erhöhung der Gehälter ermöglichen wird - sagte er.
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