Vertrag über Bau der Autobahn Preljina-Pozega am 27. November
Montag, 27.11.2017.
15:45
Parallel zur Fertigstellung der Projekte entlang des Verkehrskorridors XI sollte in Budapest mit chinesischen Partnern den Vertrag über den Bau des neuen, 30,9 km langen Teilabschnitts Preljina-Pozega, als Fortsetzung der vor einem Jahr für den Verkehr freigelassenen Autobahn Ljig-Preljina unterzeichnet werden.
Der 30,9 km lange Teilabschnitt bis Pozega werde, laut ihren Worten, eine neue Herausforderung für chinesische und serbische Bauunternehmen darstellen, weil Brücken und Tunnel ein Drittel der Route darstellen.
Mihajlovic erinnerte daran, dass ein Memorandum für dieses Projekt im Mai in Peking unterzeichnet worden sei, erinnerte Mihajlovic und untertrich, dass man innerhalb von nur einigen Monaten die Unterzeichnung des kommerziellen Vertrags im Wert von 450 Mio. EUR vorbereitet habe.
Diese Autobahn hat eine doppelte Bedeutung. Es handelt sich um eine Fortsetzung des Verkehrskorridors XI in Richtung Montenegros und zugleich um einen Teilabschnitt der künftigen Autobahn Belgrad-Sarajevo. Von Pozega bis zur Grenze mit Bosnien-Herzegowina müssen noch nur 60 km gebaut werden, sagte sie.
Das bedeute, dass wir mit dieser Autobahn das Projetk der Verbindung Serbiens mit anderen Ländern in der Region fortsetzen. Unser Land wird auf diese Weise seine geographische Lage maximal nutzen und sich zum unausweichlichen Verkehrsknoten in diesem Teil Europas entwickeln, unterstrich Mihajlovic.
Ministarstvo građevinarstva, saobraćaja i infrastrukture Republike Srbije
China Communications Construction Company ltd Beograd
JP Putevi Srbije Beograd

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