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Gewinn von NIS in den ersten neuen Monaten 2017 um 2,6-fache erhöht - Profit erreicht 20,1 Mrd. Dinar

Quelle: Beta Dienstag, 07.11.2017. 00:38
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(Fotonis.rs)
Der Gewinn des Mineralölunternehmens "Naftna industrija Srbije" (NIS) erhöhte sich um das 2,6-fache in den ersten neun Monaten dieses Jahres und erreichte 20,1 Mrd. Dinar, teilte NIS heute mit.

Der Gewinn vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen (EBITDA) beläuft sich auf 34,3 Milliarden Dinar und ist um 53% höher als im Vergleichszeitraum 2016, präzisierte man in der Mitteilung.

Der Trend der wachsenden Verpflichtungen der Gruppe auf der Grundlage von Steuern und anderen öffentlichen Einnahmen setzte sich fort. Sie haen in den ersten neun Monaten 2017 den Wert von 126 Mrd. Dinar erreicht, was eine Erhöhung um 7% im Vergleich zu 2016 darstellt.

Effekte der Maßnahmen zur Stärkung der operativen Wirksamkeit auf EBITDA betragen 5,1 Mrd. Dinar. Die Produktion von Erdöl und ERdgas in den ersten neun Monaten 2017 erreichte 1,04 Millionen Tonnen, die Verarbeitung ist zugleich um 10% im Vergleich zum gleichen Zeitraum gestiegen und hat 2,6 Mio. Tonnen erreicht.

In den ersten neuen Monaten 2017 verkaufte NIS 2,5 Mio. t Erdölprodukte, um 4% mehr als im Vorjahr.

Seit dem Anfang des Jahres bis Ende September wurden 117.967 Megawattstunden (MWh) Strom erzeugt, um 13% mehr als in den ersten neun Monaten 2016.

- Positive Ergebnisse von NIS beweisen, dass das Unternehmen das optimalste Geschäftsmodell für aktuelle Marktbedingungen gewählt hat. Im Zeitraum, den dieser Bericht umfasst, haben wir 16,6 Mrd. Dinar in die Entwicklung von NIS investiert und die Erhöhung der Effizienz des Unternehmens fortgesetzt - erklärte der Generaldirektor von NIS, Kiril Tjurdenjev, heißt es in der Mitteilung.

NIS war in allen diesen Jahren auf die Realisierung seines größten Projekts im Energiesektor Serbiens foussiert - auf den Bau einer neuen Verarbeitungsanlage in der Ölraffinerie in Pancevo.

- Wir setzen die Modernisierung und Entwickung unseres Einzelhandelsnetzes fort, investieren in geologische Untersuchungen, in die Produktion von Erdöl und Erdgas wie auch in Projekte im Energiebereich - so Tjurdenjev.

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