"Requiem für Frau J" empfohlen für die Nominierung zum Europäischen Filmpreis 2017
Bei "Requiem für Frau J" handelt es sich um eine serbisch-bulgarisch-mazedonisch-russisch-französische Produktion.
Aus Ex-Jugoslawien wurde nur noch ein Film nominiert - "Verfassung der Republik Kroatien" von Rajko Grlic.
In den 20 Ländern mit den meisten EFA Mitgliedern wählten diese jeweils einen nationalen Film direkt in die Auswahl. Um die Liste zu vervollständigen, wählte ein Auswahlkomitee weitere Filme aus. Dieses setzte sich aus den Mitgliedern des EFA Vorstands und den eigeladenen Experten Péter Bognár (Ungarn), Dave Calhoun (Großbritannien), Giorgio Gosetti (Italien), Christophe Leparc (Frankreich), Jacob Neiendam (Dänemark) und Alik Shpilyuk (Ukraine) zusammen.
Die über 3000 Mitglieder der Europäischen Filmakademie entscheiden in den kommenden Wochen über die Nominierungen in den Kategorien Europäischer Film, Regisseur, Schauspieler und Schauspielerin sowie Drehbuchautor.
Alle Nominierungen werden am 4. November beim Europäischen Filmfestival von Sevilla verkündet. Außerdem wählt eine siebenköpfige Jury die Preisträger in den Kategorien Europäische Kamera, Schnitt, Szenenbild, Kostümdesign, Maskenbild, Filmmusik and Tongestaltung.
Die festliche Verleihung des 30. Europäischen Filmpreises mit Bekanntgabe der Preisträger findet am 9. Dezember 2017 in Berlin statt.

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