Serbien einer der Gründer der Gruppe zur Unterstützung des "Seidenstraße"-Projekts
Sonntag, 09.07.2017.
22:41
Die informelle Gruppe wurde von 17 Ländern gegründet: Albanien, Aserbaidschan, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Georgien, Kirgistan, Kroatien, Montenegro, Rumänien, Serbien, Tadschikistan, Turkmenistan, Türkei, Spanien, Schweiz, Ukraine und Usbekistan, teilte das Nationalversammlung Serbiens mit.
Die 26. regelmässige Jahrestagung der Parlamentsversammlung der OSZE fand vom 5. bis 9. Juli dieses Jahres in Minsk statt. Auf Initiative des Vizepräsidenten der Parlamentsversammlung der OSZE Azay Guliyev wurde eine Gruppe zur Unterstützung des "Seidenstraße"-Projekts gegründet.
Die Gruppe sollte die weitere Entwicklung der wirtschaftlichen Zusmammenarbeit und wirtschaftlicher Beziehungen, von multimodalen Verkehrswegen und des freien Verkehrs von Personen, Waren, Dienstleistungen und Kapital fördern.
Serbien nehme aktiv am Prozess der Zusammenarbeit zwischen China und 16 mittel- und osteuropäischen Ländern teil, erklärte Stefana Miladinovic, Leiterin der Delegation der Nationalversammlung Serbiens an der Gründungskonferenz. Potenziale für die Zusammenarbeit seien groß, weshalb sich dieses Projekt als sehr vorteilhaft für Bürger und Länder entlang der Seidenstraße erweisen werde, sagte sie in ihrer Rede.
Die Satzung der Gruppe wurde von Strefana Miladinovic und dem Mitglied der Delegation Dusica Stojkovic im Namen der serbischen Delegation unterzeichnet.
An der Jahrestagung der Parlamentsversammlung der OSZE nehmen Stefana Miladinovic als Leiterin und Dusica Stojkovic, Meho Omerovic und Milimir Vujadinovic als Mitglieder teil.
Narodna skupština Republike Srbije

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