Bald wird man Internet vom Himmel aus zu den Menschen bringen
Die Drohne "Aquila" soll solche Funktechnik beherbergen und so den Zugang zum Netz in beispielsweise Schwellen- und Entwicklungsländer tragen.
Facebooks Ziel ist es ein autonomes unbemanntes Fluggerät zu schaffen, dass über Monate am Stück in der Luft bleiben kann. Bis dahin ist es aber noch ein langer Weg.
Facebooks Internet-Drohne ist nun nach der Bruchlandung beim Jungfernflug zum zweiten Mal in die Luft gestiegen. Die "Aquila"-Drohne sei nach 106 Minuten Flug "weich" in der Wüste von Arizona gelandet, schrieb Gründer und Chef Mark Zuckerberg in einem Post.
Auch nach dem ersten Flug vor knapp einem Jahr hatte das Online-Netzwerk von einem Erfolg gesprochen - erst später wurde bekannt, dass der Prototyp bei der Landung schwer beschädigt worden war. Diesmal ist in dem von Zuckerberg veröffentlichten kurzen Video zu sehen, wie "Aquila" mit kleinen Sandwölkchen auf dem Boden aufsetzt.
"Sobald Aquila alle Tests durchlaufen hat und eine Fluggenehmigung bekommt, wird es eine ganze Flotte solcher Solarflugzeuge geben, die das Internet über die Welt verteilt", so Zuckerberg.
Facebook.com USA

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