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Gläubiger von AHA Mura Prvi maj verlangen, dass Freizone Pirot das Angebot verbessert

Quelle: eKapija/Beta Donnerstag, 08.06.2017. 15:16
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(FotoArtem Shadrin/shutterstock.com)
Der Gläubigerausschuss des Unternehmens AHA Mura Prvi maj forderte gestern die Freizone Pirot gestern auf, ihr Angebot für dieses Unternehmen zu verbessern. Der gebotene Betrag von 127 Mio. Dinar sei "zu niedrig im Vergleich zum geschätzten Unternehmenswert", teilte der Konkursverwalter Miroljub Dimitrijevic.

In einer Mitteilung gab er bekannt, dass der Gläubigerausschuss "den gebotenen Preis erst nach der Antwort des Bieters erörtern wird."

Einer Sitzung des Gläubigerausschusses am Mittwoch, 7. Juni in den Räumlichkeiten des Unternehmens in Pirot, haben vier von fünf Ausschussmitglieder sowie ein Vertreter der Sberbank und von Slowenien sowie der Konkursverwalter beigewohnt.

Dragan Kostic, Direktor der Freizone Pirot, sagte gegenüber unserem Portal, dass sie keine offizielle Forderung erhalten hätten. Eine Entscheidung kann erst demnächst getroffen werden.

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