Für D&B weist Serbien weiterhin mittleres Risiko auf - BIP-Wachstum von 3% 2017
Mittwoch, 10.05.2017.
13:05
Besser bewertet sind Slowenin und Rumänien, die als Länder mit dem geringeren Länderrisiko bezeichnt sind. Schlechter platziert als Serbien ist nur Bosnien-Herzegowina, das einen hohen Risko-Indikator aufweist.
Der Länderrisiko-Indikator zeigt Investoren, wir profitabel und riskant die Ausübung einer Geschäftstätigkeit in einem Land sein könnte.
In seinem Aprilbericht sieht D&B das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts Serbiens von 3% 2017 und von 3,3% 2018. Als Haupttreiber des Wachstums wurden Investitioenn udn bessere Kreditbedingungen genannt.
Investitionen in Serbien sind mit einer jährlichen Rate von 2,6% gestiegen, heißt es im Bericht, in dem man auf ausländische Direktinvestitionen im Wert von 1,9 Milliarden EUR hinweist.
- Nettoexporte und höhere Ausgaben des öffentlichen Sektors werden die wichtigsten Quellen des BIP-Wachstums Serbiens sein. Exporte von Waren und Dienstleistungen steigen mit einer jährlichen Rate von 13,8%, dank der erhöhten Nachfrage nach serbischen Produkten in Deutschland und Österreich und der konstanten Expansion des exportorientierten Produktiosnsektors Serbiens - erklärte die Analytiker der größten und ältesten Ratingfirma in der Welt.
Dun&Bradstreet Corporation SAD

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