Bau der zentralen Wasseraufbereitungsanlage im Wasserwerk "Makiš 2"
Dienstag, 27.05.2008.
18:38
Das slowenische Unternehmen "Primorje" nahm am 27. Mai 2008 den Bau der zentralen Anlage im Wasserwerk "Makiš 2" in Belgrad auf. Arbeiten im Wert von 20 Mio. Dinar sollen innerhalb von 660 Tagen zu Ende geführt werden. Die neue Anlage soll eine Kapazität von zwei Kubikmeter Trinkwasser pro Sekunde haben. Das öffentliche Wasserversorgungsunternehmen "Beogradski vodovod" kann momentan drei Kubikmeter pro Sekunde bieten.
- Die Bauarbeiten in "Makiš 2" haben im Vorjahr mit der Errichtung des Wasserreservoirs und der Pumpstation begonnen. Die Objekte sollen bis Ende September dieses Jahres zu fertig gestellt werden. Heute nehmen wir den Bau der zentrallen Wasseraufbereitungsanlage auf. Der ganze Komplex im Wert von 50 Mio. Euro soll bis 2010 fertig sein. Durch diese Investition wollen wir die ungestörte Wasserversorgung der serbischen Hauptstadt in den nächsten zwei Jahrzehnten sichern. Gleichzeitig können wir die Versorgung in den umliegenden Städten wie Ljig, Mladenovac oder Aranđelovac beträchtlich verbessern. Sie haben die Möglichkeit, sich an das Belgrader Wasserversorgunssystem anzuschließen – sagte Bojan Stanojević, Belgrader Stadtmanager.
Im Komplex in Makiš warden momentan das Kommandozentrum und Laboratorium rekonstruiert.
- Den Vertrag mit „Beogradski vodovod“ haben wir mitte Januar unterzeichnet und gleich danach mit der Vorbereitungen für den Bau der zentralen Wasseraufbereitungsanlage begonnen. Ich glaube, dass wir den Auftrag innerhalb der festgesetzten First erledigen und auf diese Weise neue Projekte in Belgrad sichern können - erklärte je Robert Brajdih, der exekutive Direktor von „Primorje".

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