Privatisierung der Kuranstalten Vrnjačka Banja, Banja Koviljača und Sokobanja - alle interessierte Privatisierungsberater abgelehnt
Donnerstag, 22.05.2008.
10:33
Dem Staat ist nicht gelungen, entsprechenden Berater für die Privatisierung von vier Kuranstalten: "Merkur" in Vrnjačka Banja, Banja Koviljača und Sokobanja - zu finden. Das bedeutet aber nicht, dass man die Privatisierung aufgegeben hat.
Für jede von den erwähnten drei Kuranstalten wurden vier Bewerbungen eingereicht. Alle mussten aus demselben Grund abgeleht werden - sie waren unentsprechend.
Im Einklang mit dem neuen Gesetz über öffentliche Beschaffungen kann die Agentur für Privatisierung den entsprechenden Berater durch direkte Verhandlungen mit Interessenten, ohne Ausschreibung - suchen.
Man muss aber darauf achten, dass der vereinbarte Preis für diese Dienstleistung den Marktpreis nicht enorm übersteigt.
Laut der Tageszeitung "Novosti" waren alle eingereichten Angebote unentsprechend, weil es keine Fachleute, spezialisiert auf die Privatisierung von Kuranstalten, bei den interessierten Consulting-Firmen gegeben hat.
Die Assoziation der Kur- und Luftkurorten Serbien erwartet eine ausführliche Erklärung von der Agentur für Privatisierung.
Touristische Institutionen und der Pensionsfonds sind der Meinung, dass in Hinsicht auf die Ausnahmesituation die Privatisierung verschoben werden soll.
Der Staat hat die Privatisierung von Rehabilitationskliniken und Krankenhäusern in Kur- und Luftkurorten in Serbien angekünfigt, obwohl der Pensionsfonds eine Anklage dagegen erhoben hat.
Agencija za privatizaciju Republike Srbije Beograd prestala sa radom 29.01.2016.
Republički Fond za penzijsko i invalidsko osiguranje
Udruženje banja Srbije Vrnjačka Banja

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