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Matijevic will Banini kaufen

Quelle: Novosti Mittwoch, 01.03.2017. 11:19
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Podeli

(FotoVinogradov Illya/shutterstock.com)
Interesse für den Süßwarenhersteller Banini mit Sitz in Kikinda zeigten bisher die Keksfabrik Jaffa und das Fleischunternehmen IM Matijevic von Peter Matijevic. Beide Interessenten haten Ausschreibungsunterlagen für je 500.000 Dinar gekauft und dadurch inoffizielle Nachrichten über die Bereitschaft für die Übernahme der Süßwarenfabrik in Kikinda bestätigt. Das Handelsgericht in Zrenjanin hat Banini mit der Zustimmung der größten Gläubiger - Banken und der Staat - zum Verkauf ausgeschrieben.

Die Versteigerung ist für den 21. März 2017 anberaumt. Das Unternehmensvermögen ist zum Startpreis von 15 Mio. EUR geboten, was eine Hälfe des geschätzten Wertes des Vermögens ist. Diese Akquisition sollte sich dem künfiten Besitzer sehr schnell lohnen, glauben die Expoerten, natürlich, unter der Bedingung, dass das insolventen Unternehmen bei der Versteigerugn einen nicht zu hohen Preis erzielt.

Das Firmenkonto von Banini ist schon lange gesperrt. Seine Produktinsanlagen, sein Vertriebsnetz und Marken wurden noch früher, unter sehr ungewöhnlichen Umständen, seiner Schwesterfirma Konditori Malencic vermietet, die Branko Malencic, einem der Inhaber und Geschäftsführer von Banini gehört. Malencic wurden auch alle Mitarbeiter zur Verfügung gestellt.

Mittlerweile wurden die Ermittlungen gegen die Geschäftsleitung des Süßwarenherstellers eingeleitet. Geschäftsdokumente wurden von der Polizei überprüft. Ende des letzten Jahres wurde eine Strafanzeige gegen Schlüsselpersonen in diesem Unternehmen, Radjko Stanic und Branko Malencic erstattet. Sie wurden mehrerer Wirtschaftsstraftaten beschuldigt, durch welche sie Gläubiger und den Staat für mehrere hundert Millionen Dinar beschädigt haben. Das Das Strafverfahren ist im Zuständigkeitsbereich der höheren Staatsanwaltschaft in Zrenjanin und es ist erst am Anfang.

Vor einem Monat wurde das Firmenkonto von Konditori Melencic gesperrt. Rund 580 Arbeitnehmer, die man früher von Banini übernommen hat, sind meistens zu Hause und erhalten 60% des Lohns. Sie werden von Zeit zu Zeit zur Arbeit eingeladen, um die restlichen Verpflichtungen gegenüber Kunden zu erfüllen. Alle hoffen nur auf einen seriösen Eigentümer, unabhängig davon, ob es um den Fleischkönig oder jemanden anderen geht.

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