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EU prüft chinesisches Projekt der Strecke Belgrad-Budapest - Wurde das europäische Vergaberecht eingehalten?

Quelle: Beta Freitag, 24.02.2017. 11:18
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(FotoIvana Vuksa)
Die Europäische Union prüft mögliche Verstöße gegen das europäische Vergaberecht bezüglich des geplanten Baus einer Strecke zwischen Belgrad und Budapest im Rahmen des chinesischen Bahnprojekts "Ein Gürter, eine Straße", berichtet Financial Times (FT)


Man will vor allem die finanzielle Tragfähigkeit der Strecke im Wert von 2,89 Milliarden USD sowie die Einhaltung des Vergaberechts der Europäischen Union prüfen, das öffentliche Vergabeverfahren für große infrastrukturelle Projekte vorsieht, erfährt das Magazin

- Die Kommission will die Übereistimmung des Projekts mit dem EU-Recht prüfen. Man hat bereits einen Dialog mit nationalen Behörden gestartet - erklärte die Pressesprecherin der Europäischen Kommission.

Die 350 km lange Hochgeschwindigkeitsstrecke, die die Hauptstädte Serbiens und Ungarns verbinden sollte, gehört zu einem umfassenden Projekt des chinesischen Staatspräsidenten im Wert von 900 Mrd. USD vorgesehen, das den Bau von Infrastruktur und die Verbindung von China mit Europa, Nahost und Afrika sichern sollte.
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