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Kontaktloser NFC-Leser in mehr als 1.000 Bussen - Digital Logic mit Sitz in Pozarevac sucht nach strategischem Partner für weitere Verbesserung des einzigartiges Geräts

Quelle: eKapija Mittwoch, 22.02.2017. 15:54
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Podeli

Das Wirtschaftsportal eKapija hat seine traditionelle Preisvergabe für die Investition des Jahres - Aurea 2017 ausgeschrieben. Und bevor wir neue Gewinner wählen, haben wir Unternehmen besucht, die im Vorjahr in die engere Wahl gezogen wurde, um zu sehen, wie weit sie in ihrer Entwicklung fortgeschritten sind.

Das Unternehmen Digital Logic mit Sitz in Pozarevac, der vorjährige Finalist, feierte im November 2016 sein 50-jähriges Jubiläum im Bereich der elektronischen Systeme.

Dank der Entwicklung eines mehrzweckigen, kontaktlosen Leser für 2D- QR-Codes, NFC-Karten und –Tags sowie für NFC-Smartphones ging dieses Unternehmen ins Finale der Preisvergabe Aurea 2016. Das Gerät hat bereits die Anwendung an Bushaltestellen und in Frei- und Hallenbädern in Serbien gefunden, und Mitarbeiter von Digital Logic arbeiten weiterhin an seiner Verbesserung.

- Es gibt bereits mehr als 1.000 Busse, die mit unseren Geräten ausgestattet sind, und die weitere Entwicklung sollte den Verkauf von Papierkarten billiger machen und die Validierung von im Internet verkauften Tickets ermöglichen. Dafür brauchen wir aber einen strategischen Partner, wie z.B. einen von GSM-Betreibern. Wir haben das Gerät leider noch nicht auf den internationalen Markt gebracht, aber nach der Implementierung der neuesten Änderungen, die derzeit als Prototyp bestehen, und der Zertifizeirung werden wir es sicher im Ausland verkaufen - erfahren wir im Unternehmen mit Sitz in Pozarevac.

Sie wollen die NFC-Leser durch die Umstellung auf modernere Mikrocontroller mit der größeren Verarbeitungsgeschwindigkeit und TCP/IP Stack zu verbessern. Die höhere Geschwindigkeit ermöglicht dem Leser, QR-Codes viel schneller und in einer höheren Auflösung zu lesen, während TCP/IP Stack und WEB-Server ihm mehr Autonomie sichern. Jetzt benötigt man nämlich keinen Computer damit dieses multifunktionelle Gerät funktioniert. Das gibt ihnen die Hoffnung auf die Steigerung der Produktion und der Nachfrage nach diesem Gerät.

Zur Erinnerung: Der este Prototyp des NFC-2DQR-Barcode-Lesers wurde im Laufe 2015 im Rahmen eines Systems für den Verkauf von Eintrittskarten und für die Zugangskontrollen in Frei- und Hallenbädern sowie im Rahmen der Systeme für den elektronischen Verkauf von Fahrkarten im öffentlichen Verkehr getestet. Das Gerät lässt sich überall anwenden, wo eine Zugangs- oder Anwesenheitskontrolle notwendig sind: in Museen, Konzert- und Sporthallen, Sportzentren, an Omnibusbahhöfen und Banhöfen. Das Gerät wurde im Vorjahr mti dem Preis Diskobolos ausgezeichnet.

Neuer Leser, der 10 Jahre ohne Strom und Kabel arbeiten kann
(Unternehmensinhaber Digital Logic Zoran Rajčić mit dem Direktor von eKapija Zdravko Lončar) Das Unternehmen Digital Logic hat im Vorjahr das neue Gerät - TWR bzw. "Total wireless reader" getestet. Es handelt sich um ein revolutionäres Gerät, das 10 Jahre lang ohne Strom und Kabel arbeiten kann. Dieser NFC-Leser lässt sich an Glas oder Türen kleben, und Nutzer können sich per Hendy oder Karte evidentieren lassen. Alle Daten werden dabei drahtlos auf den gewünschten Server übertragen.

Das neue Gerät wurde im Vorjahr im Ausland geprüft, und das Feedback wir ihnen bei der Verbesserung helfen.

- Wir müssen das Gerät an Standardgrößen von Batterien anpassen. Der Grund für diese Änderung ist, dass man schon heute im Supermarkt Akkus mit einer Haltbarkeit von mehr als 10 Jahren finden kann. Das würde Nutzern ermöglichen, Akkus selbst zu installieren/ersetzen. Das würde das Ausfuhrverfahren vereinfachen, weil Lufttransporte von Akkus die Zollabfertigung erschwerden - erklärt man in Digital Logic.

Das Unternehmen mit Sitz in Pozarevac will 2017 eine neue Serie der NFC-Leser mit dem SAM-Modul und RF-Booster. In allen Geräten sollte die BT Low Power Technologie angewandt werden. Man will ein 7-Zoll-NFC-Gerät entwickeln, das auf der RPI-Plattform beruht, was das Programmieren in verschiedener Programmsprachen wie auch auf verschiedenen Plattformen ermöglichen sollte. RPI unterstützt Linux, Android und Windows 10.

S.Š.

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