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Erhöhung der Mautgebühr erneut verschoben - Regierung wird Anfang 2017 über Forderung von Putevi Srbije entscheiden

Quelle: Tanjug Mittwoch, 28.12.2016. 15:21
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(FotoBullstar/shutterstock.com)
Die Regierung Serbiens sollte Anfang 2017 über den Antrag des öffentlichen Unternehmens "Putevi Srbije" auf die Erhöhung der Mautgebühr um 10% entscheiden, gab heute die stellvertretende Ministerpräsidentin und Miniserin für Bau, Verkehr und Infrastruktur Zorana Mihajlovic bekannt.


Man habe die Erhöhung der Maut ab dem 1. Janaur 2017 noch früher angekündigt, erklärte sie an einer Pressekonferenz, und fügte hinzu, dass "die Maut erhöht werden sollte, in Hinsicht darauf, dass sie seit 2008 unverändert ist".

"Putevi Srbije haben die Erhöhung der Mautgebühr um 10% beantragt, in Hinsicht darauf, dass sie trotz der Steigerung aller anderen Preise - Baumaterialien, Kraftstoff und Ausrüstung für die Straßenunterhaltung - seit 2008 unverändert ist.

Die Preissteigerung würde diesem öffentlichen Unternehmen weitere 1,6 Mrd. Dinar für die Straßnunterhaltung erbringen. Serbien hat 2015 insgesamt 16,6 Milliarden Dinar durch den Einzug der Maut erwirtschaftet.
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