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Unterzeichnung des Vertrags über Gründung der Verkehrsgemeinschaft Südosteuropas Mitte 2017

Quelle: Beta Freitag, 09.12.2016. 01:54
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Abbildung (Fotostockphoto mania/shutterstock.com)Abbildung
Die Unterzeichnung des Vertrags über die Gründung der Verkehrsgemeinschaft Südosteuropas werde Mitte 2017 erwartet, gab heute das Ministerium für Bau, Verkehr und Infrastruktur bekannt.´


- In Hinsicht darauf, dass der Vertrag den nächsten Schritt in der Entwicklung des Transportsektors im Westbalkan darstellt, ist es logisch zu erwarten, dass das Sekretariat der Verkehrsgemeinschaft seinen Sitz in Belgrad haben sollte, Ich habe über diese Initiative die EU-Kommissarin für Verkehr Violeta Bulc sowie den Erweiterungskommissar Johannes Hahn informiert - erklärte der Staatssekretär des Ministeriums für Verkehr Miodrag Poledica.



Poledica hat mit Bulc und Hahn im Rahmen eines Gipfeltreffens der Verkehrsminister der Südosteuropa-Verkehrsbeobachtungsstelle (SEETO) den Vorentwurf des Vertrags über die Gründung der Verkehrsgemeinschaft Südosteuropas besprochen, heißt es in der Mitteilung, Länder in der Region sollten den Text des Vertrags in der "nächsten Zeit" übereinstimmen. Die Unterzeichnung wird für Mitte 2017 geplant.


Die Kommissarin Bulc wies darauf hin, dass die Entwicklung der Entwicklungsstrategie der Region für den schienenverkehr und weitere Schritte für die Bildung der Verkehrsgemeinschaft für 2017 geplant sind.


Während des Treffens wurde der Status und weitere Entwicklungspläne für die Transportinfrastruktur besprochen, mit dem Schwerpunkt auf die Verkehrssicherheit.


Das Sekretariat von SEETO befindet sich seit 2005 in Belgrad. Dur Gründung der erwähnten Gemeinschaft sollte die bestehende regionale Initiative ersetzt werden. Das Memorandum über die Gründung von SEETO wurde 2004 von den Ländern der Reion und der Europäischen Kommission unterzeichnet, erinnert man in der Mitteilung.



Dem Ministertreffen in Brüssel haben der Minister für Verkehr und Telekommunikation Bosnien-Herzegowinas Ismir Jusko, Verkehrs- und Seefahrtminister Montenegros Osman Nurkovic und der Minister für Infrastruktur der Regierung in Prishtine Lutfi Zarku beigewohnt.

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