Zwei Unternehmen aus Serbien bewerben sich um Konzessionen für Kupfer- und Kobaltlagerstätten in Kongo
Montag, 17.03.2008.
11:23
Zwei Unternehmen aus Serbien stehen vor der Unterzeichnung der Konzessionsverträge für die Untersuchung und Förderung der Kufer- und Kobaltlagerstätten in Kongo!
Nach Informationen aus diesen zwei Unternehmen, deren Namen wegen der Konkurrenz geheim gehalten werden, haben sie bereits eine gemeinsame Firma in Kongo registriert, die sich um Konzessionen bewerben soll.
Serbische Unternehmen sollen das Nationale Institut für Bergbau und Metallurgie in diesem afrikanischen Land vollständig ausstatten.
Falls serbische Firmen die ausgeschriebenen Konzessionen gewinnen, und ihre Chancen stehen ziemlich gut, wollen sie das staatliche Institut für Bergbau und Metallurgie Serbiens mit Sitz in Bor engagieren. Ihre Experten sollen für Geologie, Bergbau, Metallurgie und Ausbildung der Kollegen aus einem ähnlichen Institut in Kongo zuständig sein.
Außer Bergbauunternehmen aus Südafrika, Kanada und China ist auch die zyprische Holding "East Point" in Kongo tätig. Ihr Vorsitzender, serbischer Geschäftsmann Zoran Drakulić, gab noch früher bekannt, dass sein Unternehmen gemeinsam mit US-amerikanischen und schweizerischen Partnern einen Vertrag über den Kauf eines Zink- und Kupferbergwerks in Kongo, früher im Eigentum des staatlichen Unternehmens "Gecamines", unterzeichnet hat.
- Es handelt sich um eine Investition im Wert über 500 Mio. US-Dollar - unterstrich Drakulić.
- Einschätzungen zufolge können wir in Kongo rund 2,5 Mio. t Zink und fast 400.000 t Kupfer gewinnen.

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