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Vossloh Kiepe Austria nimmt Produktion in Novi Sad auf - Mietvertrag für eine Halle in "Rimski šančevi" unterzeichnet

Quelle: eKapija Freitag, 09.09.2016. 13:50
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Der Geschäftsführer des öffentlichen Unternehmens "Poslovni prostor" Zoran Jovčić und der stellvertretende Direktor von Vossloh Kiepe Austria Michael Flandorfer unterzeichneten hetue in Novi Sad den Mietvertrag für eine Fabrikhalle in "Rimski šančevi".

- Drei Jahre hat die Stadt Novi Sad mit Vertretern des österreichischen Unternehmens Vossloh Kiepe intensiv verhandelt. Das ist der beste Beweis dafür, dass die Anziehung ausländischer Investitionen keine einfache Aufgabe ist. Man muss für die ständige Arbeit und langwierige Verhandlungen bereit sein. Ich bin froh, dass das österreichische Unternehmen in unserer Stadt investiert, und insbesondere, weil sich die Investition in den Bau einer mehrzweckigen Halle in "Rimski šančevi" so schnell gelohnt hat. "Poslovni prostor" hat seine größte mehrzweickige Halle (5.000 m2) gemietet. Es handelt sich um neue Haushaltseinnahmen für die Stadt, insbesondere in Hinsicht auf neue Arbeitsplätze für unsere Mitbürger - erklärte der Bürgermeister Miloš Vučević.

Nach der Unterzeichnung des Vertrags bedankte sich der Vertreter von Vossloh Kiepe Austria Dejan Bošković beim Bürgermeister Vučević, dem Büro für lokale wirtschaftliche Entwicklung von Novi Sad, beim öffentlichen Unternehmen "Poslovni prostor", der Wirtschaftskammer Österreich und der Wirtschaftskammer Serbien für all die Anstrengungen in den letzten drei Jahren, damit diese Investition relaisiert wird.

- Es handelt sich um eine langfristige Investition mit Aufträgen bis 2028. In der ersten Phase werden wir zwischen 50 und 100 Mitarbeiter einstellen, in der zweiten noch genauso viel, abhängig davon, wie schnell wir notwendige Fachkräfte ausbilden können. Drei Jahre lang suchen wir und verhandeln mit potenziellen Zulieferern und haben bereits zehn aus Serbien gewählt - so Bošković.

Vossloh Kiepe hat sich die Halle Nr. 2 in "Rimski šančevi" gemietet. Im Werk in Novi Sad sollten Komponenten für Schienenfahrzeuge, O-Busse sowie für Heizung, Klima und Lüftung hergestellt werden. Der große Teil von Komponenten wie z.B. Aluminiumgehäuse, Kupferrohre Kondensatoren und Verdampfer, Heizungen sollten von Zulieferern aus Serbien erworben werden.

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