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EBRD hat 4 Mrd. EUR in Serbien investiert - Chakrabarti lobt wirtschaftliche Stabilität und Offenheit für Investitionen

Quelle: Tanjug/Beta Donnerstag, 01.09.2016. 11:40
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Suma Chakrabarti (FotoYouTube/screenshot)Suma Chakrabarti

Präsident der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung Suma Chakrabarti erinnerte am Mittwoch, 31. August daran, dass diese Bank über 4 Milliarden EUR in mehr als 200 Projekte in Serbien investiert habe sowie dass Belgrad ihr größter Kunde in der Region sei.
- Bei der Besichtigung der Stadt kann ich die Effekte unserer Arbeit sehen - sagte Chakrabarti und erinnerte zugleich an einen vor kurzem unterzeichneten Vertrag über die Finanzierung einer allumfassenden Reform von EPS im Wert von 200 Mio. EUR, sowie daran, dass diese Bank die größten Zusammenschlüsse und Übernahmen, wie z.B. den Kauf von "Moji brendovi" unterstützt habe.

Sehr hilfreich sei die Bank auch im Bereich der Mikrokredite für Unternehmerinnen gewersen, fügte er hinzu.
Chakrabarti hat die wirtschaftliche Stabilität Serbiens, sowie hochqualifizierte Arbeitskräfte gelobt.
- Wir unterstützen die Wettbewerbsfähigkeit der Volkswirtschaft und versuchen, die Unternehmensführung durch technische Unterstützung zu verbessern. Wir haben auch das Parlament Serbiens bei der Verabschiedung mehrerer Gesetze beraten - sagte der EBRD-Präsident.
Es gebe noch eine Menge, die Serbien für die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit tun sollte, sagte er und fügte hinzu, dass man die Bürokratie auf das Minimum reduzieren, den Kampf gegen die Korruption u.Ä. fortsetzen sollte.
- Die Schritte, die wir gemeinsam unternehmen, sollten das Land für die Integration in die Europäische Union vorbereiten. Wir wollen die Kapazitäten Serbiens für die Bewältigung globaler Herausforderungen stärken - so Chakrabarti.
Der EBRD-Präsident lobte Serbien, Weil die Regierung versucht Investitionen aus der ganzen Welt anzuziehen.
- Ich begrüße das, was man in Serbien tut. Man hat sich in Bewegung gesetzt und sucht nach Investoren überall in der Welt. Meine Bankiers sagen, dass wir uns nicht nur auf den westlichen Markt fokusieren dürfen, sondern auch nach Asien, Serbien, auf den Balkan gehen müssen. Es ist sehr gut, dass man hier versucht, Investitionen aus verschiedenen Ländern anzuziehen - sagte Chakrabarti.
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