"Eurofima" gewährte Eisenbahnunternehmen "Železnice Srbije" Kredit in Höhe von 37 Mio. EUR für die Modernisierung des Fuhrparks
Mittwoch, 06.02.2008.
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Das öffentliche Eisenbahnunternehmen "Železnice Srbije" plant die Beschaffung von mehreren Hunderten neuer Güterwagen, um den Güterverkehr zu verbessern, der ansonsten 85% der Einnahmen des Unternehmens erbringt.
Die internationale Eisenbahn-Bank "Eurofima" billigte einen Kredit in Höhe von 37 Mio. Euro für die Modernisierung des Fuhrparks, hebt man im Eisenbahnunternehmen hervor. Der Kredit sollte in der ersten Hälfte dieses Jahres realisiert werden und die Beschaffung von so genannten Multisystem-Lokomotiven ermöglichen, die bisher in Serbien nie eingesetzt worden waren.
Experten weisen seit Jarhen darauf hin, dass die Modernisierung der sebischen Eisenbahn erforderlich ist. Wie schlimm die Situation bei der Eisenbahn ist, läßt sich am besten durch folgendes Beispiel illustrieren: 1970 hat man mit dem Zug 3h und 11 min von Belgrad nach Niš gereist, während die Fahrt heute, nach dem Fahrplan, mehr als vier Stunden dauert. Zuständige im öffentlichen Eisenbahnunternehmen betonen, dass die Modernisierung ziemlich teuer ist.
-- Um die eurpäische Qualität zu erreichen, benötigt die serbische Bahn ca. 3 Mrd. Euro. Für die vollständige Modernisierung des Schienenverkehrs in Serbien, die die Elektrifizierung aller wichtigen Strecken, den Bau von zweispurigen Bahngleisen, wo immer es notwendig ist, und die Beschaffung der erforderlichen Anzahl von neuen Loks und Wagen umfangen würde, brauchen wir rund 10 Mrd. Euro. Das ist die Investition, die in den folgenden 15-20 Jahren realisiert werden soll. Wir benötigen über 15 Mio. RSD für den Bau nur eines neuen Bahnübergangs, und ohne Hilfe der Regierung und der kommunalen Behörden, sind wir nicht in der Lage diesen Plan zu realisieren, erklärten Zuständige im öffentlichen Eisenbahnunternehmen.
Železnice Srbije a.d. Beograd

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