Verkauf von EPS wird derzeit nicht in Erwägung gezogen - Bewertung von Vermögenswerten als Voraussetzung für Umwandlung in eine Aktiengesellschaft
Quelle: Tanjug
Dienstag, 16.08.2016.
14:24
Dienstag, 16.08.2016.
14:24
(Branko Kovačević)
"Energoprojekt Entel" und das Institut für Wirtschaftsforschung sind definitiv mit der Bewertung von Vermögenswerten der Elektrizitätswirtschaft Serbiens (EPS) beauftragt worden, erfährt die Presseagentur "Tanjug" in diesem Unternehmen. Dies bedeute aber nicht, dass das Staatsunternehmen für den Verkauf vorbereitet werde, behaupten Experten.
Der Verkauf werde derzeit nicht in Erwägung gezogen, behauptet der Vorsitzende des Aufsichtsrats von EPS Dr. Branko Kovačević und fügt hinzu, dass man das Unternehmen für die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft vorbereiten will.
- EPS muss in eine Aktiengesellschaft umwandelt werden. Deshalb bedarf es eine Bewertung von Vermögenswerten und die Feststellung des vorhandenen Kapitals. Das ist der erte Schritt in Richtung seines Börsengangs und der Erhöhung seines Wertes. Der Verkauf kommt derzeit nicht infrage - so Kovačević.
EPS sei derzeit nicht bereit für den Verkauf, behauptet der Professor. Nur der Gründer des Unternehemns, die Regierung Serbiens, kann entscheiden, ob sie das Kapital erhöhen, die Minderheitsbeteiligung verkaufen oder nichts davon tun werde, so Kovačević.
Profitable Staatsunternehmen sollten, seines Erachtens nach, nicht verkauft werden. Ein Teil ihres Gewinns muss aber reinvestiert werden.
- Unternehmen müssen in neue Technologie investieren, neue junge Mitarbeiter einstellen - sagte er und fügte hinzu, dass hochqualifizierte Mitarbeiter und Geschäftsleitung im Interesse von EPS seien.
Der Vertrag über die Bewertung von Vermögenswerten von EPS wurde im Juli dieses Jahres mit dem Unternehmen "Energoprojekt Entel" und dem Institut für Wirtschaftsforschung abgeschlossen, heißt es in der Antwort, die "Tanjug" von EPS erhalten hat. Der Auftrag im Wert von 34 Mio. Dinar sollten innerhalb von acht Monaten erledigt werden.
Die Entscheidung über die Änderung der Rechtsform des Unternehmens kann nur die Regierung Serbiens treffen.
Der Verkauf von EPS werde derzeit nicht vom Staat beabsichtigt, gab das Wirtschaftsministerium Serbiens noch Ende Juli bekannt.
"Energoprojekt Entel" und das Institut für Wirtschaftsforschung sind definitiv mit der Bewertung von Vermögenswerten der Elektrizitätswirtschaft Serbiens (EPS) beauftragt worden, erfährt die Presseagentur "Tanjug" in diesem Unternehmen. Dies bedeute aber nicht, dass das Staatsunternehmen für den Verkauf vorbereitet werde, behaupten Experten.
Der Verkauf werde derzeit nicht in Erwägung gezogen, behauptet der Vorsitzende des Aufsichtsrats von EPS Dr. Branko Kovačević und fügt hinzu, dass man das Unternehmen für die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft vorbereiten will.
- EPS muss in eine Aktiengesellschaft umwandelt werden. Deshalb bedarf es eine Bewertung von Vermögenswerten und die Feststellung des vorhandenen Kapitals. Das ist der erte Schritt in Richtung seines Börsengangs und der Erhöhung seines Wertes. Der Verkauf kommt derzeit nicht infrage - so Kovačević.
EPS sei derzeit nicht bereit für den Verkauf, behauptet der Professor. Nur der Gründer des Unternehemns, die Regierung Serbiens, kann entscheiden, ob sie das Kapital erhöhen, die Minderheitsbeteiligung verkaufen oder nichts davon tun werde, so Kovačević.
Profitable Staatsunternehmen sollten, seines Erachtens nach, nicht verkauft werden. Ein Teil ihres Gewinns muss aber reinvestiert werden.
- Unternehmen müssen in neue Technologie investieren, neue junge Mitarbeiter einstellen - sagte er und fügte hinzu, dass hochqualifizierte Mitarbeiter und Geschäftsleitung im Interesse von EPS seien.
Der Vertrag über die Bewertung von Vermögenswerten von EPS wurde im Juli dieses Jahres mit dem Unternehmen "Energoprojekt Entel" und dem Institut für Wirtschaftsforschung abgeschlossen, heißt es in der Antwort, die "Tanjug" von EPS erhalten hat. Der Auftrag im Wert von 34 Mio. Dinar sollten innerhalb von acht Monaten erledigt werden.
Die Entscheidung über die Änderung der Rechtsform des Unternehmens kann nur die Regierung Serbiens treffen.
Der Verkauf von EPS werde derzeit nicht vom Staat beabsichtigt, gab das Wirtschaftsministerium Serbiens noch Ende Juli bekannt.
Unternehmen
Elektroprivreda Srbije ad Beograd
Energoprojekt Entel a.d. Beograd
Ekonomski Institut a.d. Beograd
Vlada Republike Srbije
Ministarstvo privrede Republike Srbije
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